…gibt es doch das ein oder andere zu sehen.

So gibt es die dritte Burg auf einem Berg (Hügel?) bei Hechin­gen zu sehen. PICT0028.JPGSie dient der Fam­i­lie der Hohen­zollern vor allem als Platz für Fam­i­lien­feiern und hatte seit ihrer Fer­tig­stel­lung gegen 1860 keine mil­itärische Rolle mehr gespielt.
Anders ver­hielt es sich mit den Bur­gen davor.
Die zweite Burg wurde im 30jährigen Krieg mehrmals belagert. Und wech­selte mehrmals den Besitzer.

Die erste Burg wurde zwar als das “das vesteste Haus in teutschen Lan­den” gerühmt wurde, wurde sie 1423 voll­ständig zer­stört.
Näheres findet man hier

Dann gibt es da noch Stuttgart und dort den zoologisch-botanischen Garten, die Wil­helma. Schon wieder hatte da ein blaublütiger seine Fin­ger im Spiel. Die Wil­helma sollte als Park zum Lust­wan­deln ein­laden. Ein teil war dem Stil der Alham­bra nachemp­fun­den. Da der Bau allerd­ing sehr teuer war, sollte sie vor dem gemeinen Volk erst ein­mal ver­steckt bleiben.
Im zweiten Weltkrieg dann wurde die Wil­helma ziem­lich zer­bombt. Diesen Angrif­fen fie­len die meis­ten Gebäude zum Opfer. Nach dem Krieg wurde die Wil­helma als botanis­cher Garten wieder aufge­baut. Da es jedoch, wie so häu­fig, an Geld­mit­teln fehlte und die Wil­helma ein staatliches Pro­jekt war, wur­den nach und nach Tiere in Käfi­gen hinzuge­fügt. PICT0028.JPG
Und da war er der botanisch-zoologische Garten. Trotz allem wollte das Baden-Württembergische Finanzmin­is­terium irgend­wann den Geld­fluss kom­plett stop­pen. Daher wurde ein Verein gegrün­det, der die Wil­helma finanziell unter­stützen sollte.
Inzwis­chen wird die Wil­helma von dem Verein und dem Land Baden-Württemberg getra­gen.
Ein Besuch lohnt sich, da die Wil­helma nicht nur zum Bestaunen der Tiere son­dern auch zum Wan­dern durch den Park ein­lädt. Für müde Füße gibt es sogar Liegewiesen.