…gibt es doch das ein oder andere zu sehen.
So gibt es die dritte Burg auf einem Berg (Hügel?) bei Hechingen zu sehen. Sie dient der Familie der Hohenzollern vor allem als Platz für Familienfeiern und hatte seit ihrer Fertigstellung gegen 1860 keine militärische Rolle mehr gespielt.
Anders verhielt es sich mit den Burgen davor.
Die zweite Burg wurde im 30jährigen Krieg mehrmals belagert. Und wechselte mehrmals den Besitzer.
Die erste Burg wurde zwar als das “das vesteste Haus in teutschen Landen” gerühmt wurde, wurde sie 1423 vollständig zerstört.
Näheres findet man hier
Dann gibt es da noch Stuttgart und dort den zoologisch-botanischen Garten, die Wilhelma. Schon wieder hatte da ein blaublütiger seine Finger im Spiel. Die Wilhelma sollte als Park zum Lustwandeln einladen. Ein teil war dem Stil der Alhambra nachempfunden. Da der Bau allerding sehr teuer war, sollte sie vor dem gemeinen Volk erst einmal versteckt bleiben.
Im zweiten Weltkrieg dann wurde die Wilhelma ziemlich zerbombt. Diesen Angriffen fielen die meisten Gebäude zum Opfer. Nach dem Krieg wurde die Wilhelma als botanischer Garten wieder aufgebaut. Da es jedoch, wie so häufig, an Geldmitteln fehlte und die Wilhelma ein staatliches Projekt war, wurden nach und nach Tiere in Käfigen hinzugefügt.
Und da war er der botanisch-zoologische Garten. Trotz allem wollte das Baden-Württembergische Finanzministerium irgendwann den Geldfluss komplett stoppen. Daher wurde ein Verein gegründet, der die Wilhelma finanziell unterstützen sollte.
Inzwischen wird die Wilhelma von dem Verein und dem Land Baden-Württemberg getragen.
Ein Besuch lohnt sich, da die Wilhelma nicht nur zum Bestaunen der Tiere sondern auch zum Wandern durch den Park einlädt. Für müde Füße gibt es sogar Liegewiesen.