Über heute lässt sich nicht viel schreiben. Mit der Tram ging es (inku­siver Ver­fahren) zum Bahn­hof, dann zum Hafen und von dort mit der Fähre nach Kobe. Lei­der war das Wet­ter nicht so gut wie erhofft und wir lang­weil­ten uns doch ein wenig.
Gebucht hat­ten wir eine Überfahrt mit Platz in einer Großraumk­abine auf Tatami-Matten. …