Über heute lässt sich nicht viel schreiben. Mit der Tram ging es (inku­siver Ver­fahren) zum Bahn­hof, dann zum Hafen und von dort mit der Fähre nach Kobe. pict0001.jpgLei­der war das Wet­ter nicht so gut wie erhofft und wir lang­weil­ten uns doch ein wenig.
Gebucht hat­ten wir eine Überfahrt mit Platz in einer Großraumk­abine auf Tatami-Matten. Soweit war auch alles in Ord­nug. Aber mehrere Stun­den auf einer Fähre, alles schwankt, das Wet­ter ist nicht wirk­lich gut. Na ja, wenig­stens kam ich ein wenig zum Flip­pern. Ob es aber an mir, dem Sipmsons-Flipper oder dem Geschwanke lag das es nicht wirk­lich gut funk­tion­ierte, keine Ahnug. Das Essen war auf alle Fälle gut und auch der Sturm kurz vor Kobe brachte das Schiff nicht wirk­lich aus der Ruhe.
In Kobe angekom­men, machten wir uns auf die Suche nach einem Love-Hotel. Wir fan­den auch real­tiv schnell eines und buchten uns ein Zim­mer. Das Beste an dem Zim­mer war das Wassergel­bett und auch der Fernse­her.
Anson­sten kann ich zu Kobe nur sagen, dass mir diese Stadt schon fast europäisch vorkommt. Irgend­wie nicht typ­isch japanisch.