Über heute lässt sich nicht viel schreiben. Mit der Tram ging es (inkusiver Verfahren) zum Bahnhof, dann zum Hafen und von dort mit der Fähre nach Kobe. Leider war das Wetter nicht so gut wie erhofft und wir langweilten uns doch ein wenig.
Gebucht hatten wir eine Überfahrt mit Platz in einer Großraumkabine auf Tatami-Matten. Soweit war auch alles in Ordnug. Aber mehrere Stunden auf einer Fähre, alles schwankt, das Wetter ist nicht wirklich gut. Na ja, wenigstens kam ich ein wenig zum Flippern. Ob es aber an mir, dem Sipmsons-Flipper oder dem Geschwanke lag das es nicht wirklich gut funktionierte, keine Ahnug. Das Essen war auf alle Fälle gut und auch der Sturm kurz vor Kobe brachte das Schiff nicht wirklich aus der Ruhe.
In Kobe angekommen, machten wir uns auf die Suche nach einem Love-Hotel. Wir fanden auch realtiv schnell eines und buchten uns ein Zimmer. Das Beste an dem Zimmer war das Wassergelbett und auch der Fernseher.
Ansonsten kann ich zu Kobe nur sagen, dass mir diese Stadt schon fast europäisch vorkommt. Irgendwie nicht typisch japanisch.