Nach­dem ich am Woch­enende das Vergnü­gen hatte für mehrere Leute zu kochen und auch zu backen, war ich dann doch überrascht, dass ich mehrmals nach dem Rezept eines Apfelkuchens gefragt wor­den bin. Der Kuchen sel­ber ist eigentlich ziem­lich ein­fach: Mür­beteig auf einem Belch aus­rollen, Äpfel drauf, Streußel drüber, backen — fer­tig. Aber da das ja doch immer nicht so ein­fach ist wie sich das anhört kommt hier das Rezept.

Kuchen­bo­den

  • 350g Mehl
  • 250g But­ter
  • 100g Zucker
  • 1 Ei
  • ein wenig Back­pul­ver (ca. 1 TL)
  • nach Lust und Laune ein wenig Rumaroma

Belag
Äpfel oder Zwetschgen
Streußel

  • 110g Mehl
  • 80g But­ter
  • 80g Zucker
  • Zimt

Zubre­itung
Die But­ter vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen und erst mal weich wer­den lassen. Dann das Mehl, das Back­pul­ver, das Ei, den Zucker in eine Schüs­sel geben. Die But­ter in kleinen Stücken zugeben. Jetzt von Hand zu einem Mür­beteig ver­ar­beiten, so lange kneten bis es eine homo­gene, feste Masse gibt. Den Teig auf einem Back­blech aus­rollen.
Äpfel schälen und achteln. Die Apfel­stücke auf dem Kuchen­bo­den verteilen und leicht ein­drücken.
Für die Streußel alles in eine Schüs­sel geben, die But­ter vorher wieder weich wer­den lassen und klein schnei­den, nach Geschmack Zimt zugeben und alles kneten. Die Masse über dem Kuchen zer­bröseln und verteilen.
Jetzt kommt der Kuchen noch 30 bis 45 Minuten bei 180°C (Heißluft) backen und hin und wieder schauen ob der Kuchen schon zu dunkel ist.

Das wars. Guten Hunger!