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	<title>Argh...was schreib ich denn? &#187; Technisches</title>
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	<description>Über alles was mir gerade im Kopf rumgeistert...</description>
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		<title>Blog Umbau</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 21:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon am Aussehen bemerkbar ist, bau ich das Blog gerade ein wenig um. Na ja, nicht nur das Blog, auch die Gallery. Die ist schon mal auf Gallery 3 aktualisiert. Mal schauen was ich da noch dran rumschraub.
Das Blog will ich aber eigentlich modernisieren (Twitter, Flattr), wiederbelen (öfter mal was schreiben). Daher wird ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon am Aussehen bemerkbar ist, bau ich das Blog gerade ein wenig um. Na ja, nicht nur das Blog, auch die <a href="http://fotos.schmart.de">Gallery</a>. Die ist schon mal auf Gallery 3 aktualisiert. Mal schauen was ich da noch dran rumschraub.<br />
Das Blog will ich aber eigentlich modernisieren (Twitter, Flattr), wiederbelen (öfter mal was schreiben). Daher wird sich die nächste Zeit hier hin und wieder was tun. Für Vorschläge bin ich immer offen. Entweder per Mail, oder per Kommentar.</p>
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		<title>E-Mail Signieren und Verschlüsseln</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2010/09/26/e-mail-signieren-und-verschlusseln</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 11:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[gpg]]></category>
		<category><![CDATA[pgp]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum E-Mails signieren oder gar Verschlüsseln? Und wenn ja wie? Ganz kurze, stark vereinfachte Information zu GPG.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Warum?</b><br />
E-Mails sind wie Postkarten. Jeder kann sie lesen und jeder kann sie fälschen. Sicher muss nicht jede E-Mail verschlüsselt werden, immerhin hat man sich ja nicht immer so wichtige/geheime Dinge zu sagen, dass es wirklich gar keinen was angeht. Sinnvoll ist es aber zumindest E-Mails zu signieren. Mit der Signatur kann sichergestellt werden, dass die E-Mail unterwegs von niemandem verändert wurde, und dass die E-Mail vom Signaturinhaber autorisiert wurde – es sei denn jemand hat den privaten Schlüssel inklusive des Passworts gestohlen.</p>
<p><b>Mit welcher Software?</b><br />
Als einfache, kostenlose Möglichkeit bietet sich GPG (GNU Privacy Guard), eine freie Alternative zu PGP (Pretty Good Privacy). <span id="more-262"></span>Unter Linux/Unix-Systemen ist die Installation meist von Haus aus schon erfolgt und je nach Variante/E-Mail–Software ein klein wenig unterschiedlich zu bedienen. Unter Windows ist <a>gpg4win</a> mit <a href="http://enigmail.mozdev.org/home/index.php">Enigmail</a> für <a href="http://www.mozilla.org/projects/thunderbird/">Thunderbird</a> einfach zu installieren und zu bedienen. Für Mac gibt es <a href="http://www.gpgmail.org/">GPGMail</a> ein Plugin für Apple Mail, das <a href="http://sourceforge.net/projects/macgpg/files/">Mac GPG</a> voraussetzt. Für Android-Telefone bietet sich k9mail mit APG an.</p>
<p><b>Technische Hintergründe</b><br />
Bei GPG erstellt der Anwender ein Schlüsselpar. Den geheimen (secret) Schlüssel und den öffentlichen (public) Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel dazu Nachrichten zu verschlüsseln und die Signatur von Nachrichten zu überprüfen. Der geheime Schlüssel dient dazu Nachrichten die mit dem dazugehörigen öffentlichen Schlüssel verschlüsselt wurde zu entschlüsseln und dazu Nachrichten zu signieren</p>
<p><b>Die „public Key“ Methode</b><br />
Der öffentliche Schlüssel wird frei verteilt (u.a. über Schlüsselserver). Diesen öffentlichen Schlüssel kann jeder verwenden um die Identität des Senders einer signierten Nachricht zu überprüfen oder dem Inhaber der Identität eine verschlüsselte Nachricht zukommen zu lassen. Quasi wie ein Tressor den jeder zuschließen kann aber nur eine Person öffnen kann.</p>
<p><b>Wie stelle ich fest ob der öffentliche Schlüssel korrekt ist?</b><br />
Hier gibt es zwei Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>S/MMIME: „Secure / Multipurpose Internet Mail Extension</li>
<li>Web of Trust (OpenPGP)</li>
</ol>
<p>Bei S/MIME handelt es sich um ein hierarchisches  Vertrauenskonzept. Der Schlüssel wird von einer Organisation beglaubigt.<br />
Beim „Web of Trust“ vertrauen die Teilnehmer sich untereinander. Das bedeutet, dass jeder Teilnehmer den Schlüssel eins anderen beglaubigen kann – es sollte davor die Identität geprüft werden. Das „Web of Trust“ lebt von eine großen Gemeinde, die sich gegenseitig überprüft.<br />
Leider sind beide Verfahren nicht miteinander kompatibel.</p>
<p><b>Wie sicher ist GPG?</b><br />
GPG ist mathematisch sicher. Jedoch können Sicherheitslücken in der verwendeten Software nie ausgeschlossen werden. Daher ist es wichtig die verwendete Software auf aktuellem Stand zu halten.<br />
Die Schlüsselsicherheit hängt aber auch von der Wahl eine Passworts ab! Das Passwort sollte möglichst sicher sein:</p>
<ul>
<li>nur für diesen Zweck verwendet werden</li>
<li>aus keinem Wörterbuch stammen</li>
<li>keine Daten beinhalten die aus öffentlich zugänglichen Informationen (Geburtsdatum, Namen) des Inhabers bestehen</li>
<li>keine Zitate (zumindest keine bekannten)</li>
<li>mehr als 8 Zeichen und mehr als 1 Wort beinhalten</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich darf das Passwort nur dem Schlüsselinhaber bekannt sein.</p>
<p><b>Aus was besteht so ein Zertifikat?</b></p>
<ol>
<li><i>Benutzerkennung</i>: Name und E-Mail-Adresse</li>
<li><i>Fingerabdruck</i>: Eindeutige Kennzahl des Zertifikats (zur Suche auf Schlüsselservern, einfacher handhabbar als der komplette Schlüssel)</li>
<li><i>Schlüssel-ID</i>: Die letzten 8 Stellen des Fingerabdrucks</li>
<li><i>Gültigkeit</i>: Zeitpunkt bis wann der Schlüssel/das Zertifikat gültig ist</li>
<li><i>Vertrauen in den Zertifikatsinhaber (Web of Trust)</i>: Subjektives Vertrauen, dass der Besitzer echt ist und auch andere Zertifikate nur geprüft beglaubigt.</li>
<li><i>Beglaubigungen (Web of Trust)</i>: Wer hat den Schlüssel schon alles beglaubigt? Grob gesagt je mehr Beglaubigungen desto eher ist das Zertifikat echt. Wenn es dann noch Beglaubigungen von Personen sind denen man selber vertraut.</li>
</ol>
<p><b>Wie verwende ich die Software?</b><br />
Je nach Betriebssystem/E-Mailprogramm ist die Handhabung der Software unterschiedlich, weshalb hier auch nicht darauf eingegangen wurde. Generell bieten die oben genannten Websites aber einen guten ersten Anlaufpunkt.<br />
Generell muss ein öffentlicher Schlüssel erst importiert, geprüft und das Inhabervertrauen festgelegt um ihn zu verwenden. Sobald das geschehen ist, lassen sich Signaturen von E-Mails automatisch prüfen und der Schlüssel kann auch zur Verschlüsselung verwendet werden.</p>
<p><b>Zusammenfassung</b><br />
Mit GPG lassen sich E-Mails und Anhänge verschlüsseln bzw. signieren. Die Methode der Wahl ist die „public Key“ Methode bei der der öffentliche Schlüssel verbreitet wird. Der öffentliche Schlüssel dient dem Verschlüsseln von Nachrichten und der Überprüfung der Signatur.</p>
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			</a>
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		</item>
		<item>
		<title>offlineimap and Kmail</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2009/08/09/offlineimap-and-kmail</link>
		<comments>http://blog.schmart.de/2009/08/09/offlineimap-and-kmail#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 13:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[kmail]]></category>
		<category><![CDATA[offlineimap]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.schmart.de/?p=207</guid>
		<description><![CDATA[How a symlink provides offlineimap backups in KMail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>After using offlineimap a lot to backup my mailaccounts without having the mail accessible in KMail I’ve managed to see the backup in KMail<br />
KDE version is KDE4.x, offlineimap is 6.1.2, Disto is ArchLinux and this is what I’ve done:<br />
Setup of .offlineimaprc:</p>
<blockquote><p>
[general]<br />
metadata = ~/.offlineimap<br />
accounts = martin</p>
<p>[Account martin]<br />
localrepository = martin_local<br />
remoterepository = martin_remote</p>
<p>[Repository martin_local]<br />
type = Maildir<br />
localfolders = ~/Dokumente/MailBackup/MartinAtSchmart<br />
sep = /</p>
<p>[Repository martin_remote]<br />
type = IMAP<br />
remotehost =<br />
remoteuser =<br />
remotepass =<br />
maxconnections = 1
</p></blockquote>
<p>Run offlineimap.<br />
Then:</p>
<ol>
<li>Create a folder named “Backup” in KMail/Local Folders</li>
<li>go to ~/.kde4/share/apps/kmail/mail and create a symlink to ~/Dokumente/MailBackup/MartinAtSchmart with the name .Backup.directory</li>
<li>Restart KMail</li>
</ol>
<p>Now the mails should be accessible via the “Backup”-folder. If not try to rebuild the index (right-click on the folder name).</p>
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		<title>Spaß mit Updates</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2008/08/06/spas-mit-updates</link>
		<comments>http://blog.schmart.de/2008/08/06/spas-mit-updates#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 12:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress wpg2 roundcube]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern dachte ich mir, dass meine Wordpress- und Roundcube-Installation mal wieder ein Update vertragen könnten. Angefangen habe ich mit Wordpress. Hier ging es von der 2.5.1_en auf die 2.6_de. Hatte ich zumindest mal vor.
Das Update selber ging gewohnt flüssig und ohne Probleme. Wordpress selber lief auch gleich wieder, meine Posts waren noch da und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern dachte ich mir, dass meine WordPress– und Roundcube-Installation mal wieder ein Update vertragen könnten. Angefangen habe ich mit WordPress. Hier ging es von der 2.5.1_en auf die 2.6_de. Hatte ich zumindest mal vor.<span id="more-128"></span><br />
Das Update selber ging gewohnt flüssig und ohne Probleme. WordPress selber lief auch gleich wieder, meine Posts waren noch da und auch sonst ging alles den gewohnten Weg. Bis ich bewundern konnte, dass sämtliche Umlaute in den Texten nicht richtig kodiert waren. Mein erster Gedanke war die Umlaute per HTML einzugeben, das funktionierte auch. Nur WP zeigte mir dann nicht den Code für dei Umlaute an sondern direkt die Umlaute. Gut, daran konnte es dann wohl nicht gelegen haben. Also die Kodierung in WP umgestellt. Brachte auch nichts. Irgendwann hatte ich dann aber keine Lust mehr und installierte die 2.6_en Version von WordPress. Das änderte erst einmal nichts am Ergebniss. Ich musste dann das vor dem Update angeferigte Backup der Datenbank zurückspielen und den Updatevorgang nochmal laufen lassen.<br />
Während des WP-Updates stellte ich noch fest, dass es ein neues WPG2-Plugin gibt, das automatische Update funktionierte tadellos. Nur leider vergass das Plugin dabei die Einstellungen. WPG2 einrichten ist ja nicht so das Problem, daher ging es auch ziemlich schnell. Nur der relativen Pfad auf das Plug-In musste von Hand gesetzt werden.<br />
Dann kam das Roundcube-Update. Nach ner knappen Stunde stand ich erst mal ohne Webmailer da und ging lieber ins Bett. Heute las ich mir mal die Error-File durch: rcube_db2.inc kann nicht gefunden werden.… Hmm, also erst mal die rcube_db.inc nach rcube_db2.inc kopiert. Machte keinen Unterschied. Bis ich mir dir main.inc mal genauer anschaute. Hier wird ein Wert aus der db.inc.php gelesen und daraus wird dann der Dateiname für ein Include hergestellt. Kaum schaute ich mir dann die db.inc.php genauer an, fiel mir auch schon auf woran es lag, da stand: <code>$rcmail_config['db_backend'] = 'db2';</code> und nicht <code>$rcmail_config['db_backend'] = 'db';</code>. Da war ich wohl gestern zu müde um die Config-Dateien richtig zu bearbeiten.</p>
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			</a>
		</div>
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		</item>
		<item>
		<title>IP-Adressen gesperrt</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2008/03/25/ip-adressen-gesperrt</link>
		<comments>http://blog.schmart.de/2008/03/25/ip-adressen-gesperrt#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 15:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.schmart.de/2008/03/25/ip-adressen-gesperrt</guid>
		<description><![CDATA[Hallo alle zusammen, leider war ich vor ein paar Tagen gezwungen die IP-Adress-Speicherung kurzfristig zu aktivieren. Irgendjemandetwas meint momentan dauernd dem WPG2-Artikel ansteuern zu müssen. Da mir momentan die Zeit fehlt mich mit der Sache richtig auseinander zu setzen, habe ich ab sofort den IP-Bereich 61.247.217.* komplett gesperrt.
Die Speicherfunktion der IP-Adressen ist auch wieder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo alle zusammen, leider war ich vor ein paar Tagen gezwungen die IP-Adress-Speicherung kurzfristig zu aktivieren. Irgend<del>jemand</del>etwas meint momentan dauernd dem WPG2-Artikel ansteuern zu müssen. Da mir momentan die Zeit fehlt mich mit der Sache richtig auseinander zu setzen, habe ich ab sofort den IP-Bereich 61.247.217.* komplett gesperrt.</p>
<p>Die Speicherfunktion der IP-Adressen ist auch wieder aus.</p>
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			</a>
		</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kyocera FS-1700 und Linux.…</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2007/12/18/kyocera-fs-1700-und-linux</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 07:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.schmart.de/2007/12/18/kyocera-fs-1700-und-linux</guid>
		<description><![CDATA[...oder: Wer lesen kann ist klar im Vorteil
Es begab sich, dass der besagte Drucker von heute auf morgen nicht mehr drucken wollte. Zwar leuchtete mir freudig ein "Data" entgegen, aber das wiederspenstige Gerät wollte keine weiteren Informationen, sei es Fehlermedlung oder die gewünschte Seite, herausrücken. Das war unter einer SuSE-Linux-Distribution vor ca. 2 Jahren. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…oder: Wer lesen kann ist klar im Vorteil</p>
<p>Es begab sich, dass der besagte Drucker von heute auf morgen nicht mehr drucken wollte. Zwar leuchtete mir freudig ein “Data” entgegen, aber das wiederspenstige Gerät wollte keine weiteren Informationen, sei es Fehlermedlung oder die gewünschte Seite, herausrücken. Das war unter einer SuSE-Linux-Distribution vor ca. 2 Jahren. “Na, dann motte ich den Drucker halt ein. Dringed brauche ich ihn nicht.”, dachte ich mir da noch.</p>
<p>Das Jahr <strong>2007</strong>, nachdem dieses Jahr bis auf einige stressigen Phasen doch sehr angenehm war, wollte es das Schicksal (oder der Zufall?), dass ein alter Laserdrucker Jeannines seinen Geist auf gab. Der machte zwar noch Geräusche und gab hin und wieder auch eine bedruckte Seite aus, aber leider mutierte er auf sein alten Tage hin zu einem Papierfresser.<span id="more-105"></span><br />
Zeit für mich den FS-1700 auszugraben und wieder anzuschließen. Da der Drucker nun doch auch schon älter ist und die PCs eher neuer, musste erst die parallelle Schnittstelle an eine universelle, dafür serielle, Schnitstelle angebracht werden. Dies geschah duch einen USB-Parallel-Adapter und erwies sich zumindest also soweit brauchbar als Daten auf den Drucker flossen. Nur hergeben wollte der die Daten nicht mehr. Es boten sich mehrere Erklärungen an:	</p>
<li>Mein Drucker ist sich seiner selbst bewusst geworden und versucht sich nun anhand der eingehenden Daten ein Bild von der Ausenwelt zu machen</li>
<li>Oder es ist das gleiche Problem wie vor ein paar Jahren</li>
<li>Es liegt an dem inzwischen verwendeten KUbuntu</li>
<p>Nachdem sich die erste Möglichkeit, so verlockend sie auch ist, eher in den Bereich der alltäglichen Spinnereien einordnen lässt, wandte ich mich der zweiten Möglichkeit zu. Dabei produzierte ich seitenlange Beschreibungen der Teststeiten. Kein Frage, wenn man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Postscript">Nachschrift</a> lesen kann, dann kann man sich die ganze Schönheit der Testseite vorstellen und sagen: “Ja, mein Drucker druckt! Nur leider nicht das was ich will.…” Andere Treiber fabrizierten auf dem Gerät nur wieder eine fröhlich leuchtende “Data-LED” die einem mit höhnischen, grünen Grinsen zu sagen scheint, “Nee, von mir bekommste nix.“<br />
Noch war nicht aller Tage abend, ich vermutete schon, dass es was mit dem Seitenvorschub zu tun hat. Eine Frage bei <a href="http://www.wer-weiss-was.de/">Wer-Weiss-Was</a> im “UNIX und Linux” Brett führte dann zu einem klatschenden Geräusch. Nachdem ich eine Antwort bekam, dass ich den Seitenvorschub am Drucker erzwingen könne schlug meine flache Hand gegen meine Strin. Klar, da gibt es doch eine Taste da steht “S.-Vorschub”. Wie gesagt: “Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!” Die endgültige Lösung war in der Antwort auch enthalten, denn automatischen Seitenvorschub auf “CR und LF” stellen.<br />
Tja, jetzt druckt der Drucker fröhlich vor sich hin.</p>
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			</a>
		</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine wohl letzten Tage im StudiVZ</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2007/02/28/meine-wohl-letzten-tage-im-studivz</link>
		<comments>http://blog.schmart.de/2007/02/28/meine-wohl-letzten-tage-im-studivz#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 18:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Studium/Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.schmart.de/2007/02/28/meine-wohl-letzten-tage-im-studivz/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich gestern im StudiVZ mit einem tollen Text aufgefordert wurde meine Mail-Adresse zu bestätigen und dadurch mein Passwort zurück zu setzen, läuteten schon mal alle Glocken. Was war passiert? Auf der selben Seite stand, dass es einen Angriff auf die StudiVZ Datenbank gab.
So etwas kommt vor. Keine Frage. Was mich irritierte: War das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich gestern im StudiVZ mit einem tollen Text aufgefordert wurde meine Mail-Adresse zu bestätigen und dadurch mein Passwort zurück zu setzen, läuteten schon mal alle Glocken. Was war passiert? Auf der selben Seite stand, dass es einen Angriff auf die StudiVZ Datenbank gab.<br />
So etwas kommt vor. Keine Frage. Was mich irritierte: War das VZ nicht erst letztlich offline wegen Sicherheitsproblemen und deren Behebung? Wieso gab es nicht mehr Informationen? Ich war mir noch nicht mal sicher, ob da jemand die Domain geklaut hat wie letztlich bei google. Also ran an die Taste, E-Mail geschrieben (erst mal ne Kontaktadresse gesucht — gefunden habe ich sie dann im Impressum, nicht etwa bei Kontakt).<br /><span id="more-40"></span></p>
<blockquote><p>Hallo studiVZ,</p>
<p>was ist da los? Ist das ein Fake? Oder was ist da wirklich passiert? Wie begründet ist der Verdacht? Ein wenig mehr Information wären schon angebracht. Wie soll ich denn nun wissen, ob da nur einer Eure Seite nachgebaut und eure Domain irgendwie darauf umleitet?<br /> Ich bitte Euch um schnelle Antwort, da ich vorher meinen Zugang nicht wieder freischalten werde.</p>
<p>Viele Dank schon mal,<br />Martin<br />– <br />http://blog.schmart.de<br />http://www.schmart.de</p></blockquote>
<p>Ab an vorzimmer@studivz.net. Kurz danach las ich dann bei heisse-online, dass es eben einen Angriff auf die Datenbank gab, dass sich aber wohl keiner in das VZ mit den gestohlenen Daten einloggen konnte. Nebenbei wurde na klar auch noch die privaten Daten gestohlen.</p>
<p>Der Entschluss das VZ zu verlassen reifte so langsam. Nach einem Gespräch mit einem Bekannten machte es dann auch “klick”. Wenn die wirklich Angst haben, dass sich jemand mit den Zugangsdaten einloggen könnte, sind die dann überhaupt verschlüsselt? Bei Unix/Linux ist es gang und gäbe, dass Passwörter verschlüsselt gespeichert werden. Der Vergleich des eingegebenen Passworts und des gespeicherten läuft wie folgt: Das eingegebene wird verschlüsselt und dann werden die beiden Werte miteinander verglichen.<br />
Wenn es also so auch im VZ geschieht, dann bräuchten die keine Passwörter zurücksetzen. Speichern die etwa Passwörter als Klartext?<br />Keine Ahnung, ich für meinen Teil habe mich mal entschlossen, dass ich mein Konto im VZ in den nächsten Tagen erst mal lösche. Es hat einfach keinen Sinn. Die Benutzerfreundlichkeit ist realtiv bescheiden, die Sicherheit scheinbar auch. An der Entscheidung ändert auch die Antwort aus dem “Vorzimmer” nichts:</p>
<blockquote><p>Hallo Martin Schmidt,</p>
<p>hier eine Erklärung zu den Ereignissen des gestrigen Tages:</p>
<p>Was ist passiert?</p>
<p>Gestern im Laufe des Tages hat es einen Angriff auf die Datenbank von studiVZ gegeben. Jemand hat Namen, Mailadressen, Zugangsdaten und Freundschaftsverbindungen illegal aus der studiVZ-Datenbank auslesen können.<br />Wir gehen davon aus, dass es dem Angreifer in der relativ kurzen Zeit nicht möglich war, die Passwörter zu nutzen, um sich unbefugten Zugang zu deinem Account zu verschaffen. </p>
<p>Wir nehmen den Vorfall sehr ernst und haben deshalb auch Strafanzeige gestellt. </p>
<p>Wir haben in den letzten Monaten viel unternommen, um die Sicherheit bei studiVZ zu verbessern. Dass es nun trotzdem zu so einem Angriff gekommen ist, trifft uns. Vor allem aber möchten wir uns bei dir entschuldigen.</p>
<p>Wir werden unser Sicherheitskonzept nun noch mal nach Verbesserungsmöglichkeiten überprüfen und weitere Maßnahmen zum Schutz deiner Daten ergreifen. </p>
<p>Warum muss ich mein Passwort ändern?</p>
<p>Dein Passwort ist auf unserer Datenbank in verschlüsselter Form abgelegt. Wir müssen aber davon ausgehen, dass es dem Angreifer gelingt, die Passwörter zu entschlüsseln. Deshalb mussten wir schnell handeln und haben alle Passwörter zurückgesetzt. Mit dem neuen Passwort kannst du das studiVZ wieder normal nutzen.</p>
<p>Benutzt du dein studiVZ-Passwort auch für andere Dienste? Dann solltest du diese Passwörter sicherheitshalber auch ändern. Generell empfehlen wir dir, komplexe Passwörter zu verwenden, die aus Zahlen und großen und kleinen Buchstaben bestehen. Verwende auch unterschiedliche Passwörter für unterschiedliche Dienste.</p>
<p>Was ist mit meinen Daten?</p>
<p>Wir wissen derzeit noch nicht, wie viele Profile betroffen sind. Wir gehen davon aus, dass keine weiteren Daten als die oben stehenden eingesehen wurden.</p></blockquote>
<p>Schier wäre die Mail im Papierkorb verschwunden.<br /> Der Absender war:  OTRS System <br />Der Betreff: : [Ticket#2007022710022311] Meldung: Sicherheitsmassnahme â?? bitte neues Passwort erstellen:</p>
<p></p>
<p>Scheinbar speichert das VZ die Passwörter nicht im Klaretext, aber wohl mit einer realtiv geringen Verschlüsselung oder einem einfachen Algorithmus. Jeder, der schon mal sein root-Passwort für ein Linux-System verlegt hat, weiß dass es auch anders möglich ist.<br />
Meine Bitte daher: Geht ein wenig verantwortungsvoller mit unseren Daten um! Ein wenig Paranoia soll da gar nicht so verkehrt sein!<br />
Ich für meinen Teil geh jetzt erst mal aus dem studiVZ raus. Vielleicht schau ich ja später nochmal rein.</p>
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			</a>
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		<item>
		<title>Dinge die man sich aufschreiben sollte.…</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 14:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium/Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Scheinbar wird man nicht nur älter, sondern auch vergesslicher und zerstreuter. Da hat man einen Rechner mit Windows NT auf der Arbeit endlich mal wieder virenfrei und freut sich, kommt jemand auf die Idee den MS Internet Explorer zu verwenden (obwohl er gut versteckt ist) und zack, hat man wieder die ersten Virenwarnungen.Trotz Firewall ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar wird man nicht nur älter, sondern auch vergesslicher und zerstreuter. Da hat man einen Rechner mit Windows NT auf der Arbeit endlich mal wieder virenfrei und freut sich, kommt jemand auf die Idee den MS Internet Explorer zu verwenden (obwohl er gut versteckt ist) und zack, hat man wieder die ersten Virenwarnungen.</p>
<p>Trotz Firewall und Antivirus, Hijack-This, S&amp;D kommt da immer wieder was über den MS IE drauf. Keine Ahnung wie.….<br />Blödes Problem, einfache Lösung. Da ich Sonntag eh mal wieder nach meinen Parasiten sehen musste, konfigurierte ich die Firewall so, dass der MS IE keinen Zugriff mehr auf das Internet hat.</p>
<p>
<p>Montag:<br />Ich komme ins Labor, eines der ersten Dinge, die ich höre: “Der Rechner da kommt nicht mehr ins Netz!” Klar war es mal wieder mein “Liebling” der Win NT Rechner. </p>
<ul>
<li>Erster Gedanke: Das ZDV wird die IP mal wieder gesperrt habe, wegen Virenbefall.</li>
<li>Zweiter Gedanke: Wo bekomme ich eine Liste mit den gesperrten IPs her?</li>
</ul>
<p>Ich also fröhlich am Suchen, kommt mir der rettende Einfall: “Das war doch der MS IE!“<br />Nix wie ran an den Rechner, Firefox gestartet und es lief.
<p>Vielleicht sollte ich mal Post-Its kaufen. Obwohl, wahrscheinlich vergess ich dann die Dinger aufzuhängen *g*</p>
<p>powered by <a href="http://performancing.com/firefox">performancing firefox</a></p>
<p><code></code><code></code>
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		<pubDate>Sun, 07 Jan 2007 14:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nun stehen auch die ersten Fotos online. Zugegeben die Fotos sind meistens eher älteren Datums, aber das mir die Fotos zwischen April und Oktober 2006 größtenteils verloren gingen (jaja, die Datensicherung.....) blieb mir kaum eine andere Wahl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun stehen auch die ersten Fotos online. Zugegeben die Fotos sind meistens eher älteren Datums, aber das mir die Fotos zwischen April und Oktober 2006 größtenteils verloren gingen (jaja, die Datensicherung.….) blieb mir kaum eine andere Wahl.
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		<title>Und da ist er fertig.…</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 17:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>

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		<description><![CDATA[...der Providerumzug. Und so wie es scheint, habe ich noch nicht mal Daten verloren - das es sowas mal gibt. An alle, die meinen doch etwas peinlichen, verplanten Datenverlust vor ein paar Monaten mitbekommen hatten: Ich kann auch anders!
Jetzt geht es daran die Homepage und die Gallery zu vervollständigen. Aber dafür gibt es ja ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…der Providerumzug. Und so wie es scheint, habe ich noch nicht mal Daten verloren — das es sowas mal gibt. An alle, die meinen doch etwas peinlichen, verplanten Datenverlust vor ein paar Monaten mitbekommen hatten: Ich kann auch anders!<br />
Jetzt geht es daran die Homepage und die Gallery zu vervollständigen. Aber dafür gibt es ja Wochenenden.….
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