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	<title>Argh...was schreib ich denn? &#187; Urlaub</title>
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	<description>Über alles was mir gerade im Kopf rumgeistert...</description>
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		<title>Mad Hat Tea Company — Tacoma, WA</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 19:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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		<description><![CDATA[I don't think that a lot of German people will come to Tacoma. So I write this article in English. If it ever happen you come to Tacoma near Seattle you really have to go to the "Mad Hat - The Tea Company" in Commerce Street (maybe they will move in the near future ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I don’t think that a lot of German people will come to Tacoma. So I write this article in English. If it ever happen you come to Tacoma near Seattle you really have to go to the “Mad Hat — The Tea Company” in Commerce Street (maybe they will move in the near future one street up the hill). Go there even if you don’t like Tea that much.<span id="more-222"></span><br />
Jeannine and me only went there for two reasons, first we were told that there is a tea shop and second we love tea. What we found was a lot of organic tea in quite unique atmosphere. The tea is without artificial flavoring. But one ot the first things we’ve seen was a dried, pressed Pu Err Tea from 2002. Normally you don’t get this that easy and not for that price. So we decided to look more closely at this place. Tobin (if I remember the name correctly), the guy who owns the place, showed us his list of tea and asked if we wanted to try some. Jeannine tried a Lemon Mate and I tried a Kava Mate. According to Tobin Kava Mate will make you awake and brings you in a good mood. I guess it worked. After a little chat we told him that we where form germany and only here for a wedding. Suddenly he answered us in German. Asking him why he speaks German we were told that he lived till 1976 in Utrecht, Netherlands. His family had to do with selling wine and so he often visited Germany in his childhood. I was totally fascinated that he still remembers German that well. So we sit there for a cup of tee and enjoying the atmosphere in this place. If you ever lived in a “Wohngemeinschft” this is how a living room of a bing one should feel. Buzzing from the ideas and plans of a lot of people. If you don’t know what a “Wohngemeinschaft” is: People decide to live together in a flat or a house sharing the kitchen and living rooms. It’s really common in Germany, at least for students and sometimes for older people as well.<br />
So if you happen to come to Tacoma and be there for either a short time go there and enjoy the place including the tea. And if you come to Tacoma and be there for a longer time go there to make contact with open minded people  and at least one real character.
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		<title>24h und ungezählte Sicherheitskontrollen später</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2009/12/30/24h-und-ungezahlte-sicherheitskontrollen-spater</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 05:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[delta]]></category>
		<category><![CDATA[klm]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich war der Flug nach Seattle auf die Hochzeit einer Gastschwester von Jeannine ganz gut geplant. 6:30 in Nürnberg los, ca. 13 Uhr in Seattle an. Los gekommen sind wir auch um 6:30, angekommen sind wir aber erst so gegen 21:30.
Angefangen hatte alles schon am 28.12. Das elektronisch einchecken für den Flug Amsterdam-Seattle war ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war der Flug nach Seattle auf die Hochzeit einer Gastschwester von Jeannine ganz gut geplant. 6:30 in Nürnberg los, ca. 13 Uhr in Seattle an. Los gekommen sind wir auch um 6:30, angekommen sind wir aber erst so gegen 21:30.<br />
Angefangen hatte alles schon am 28.12. Das elektronisch einchecken für den Flug Amsterdam-Seattle war aus irgendwelchen Gründen nicht möglich. Da ich das Problem mit KLM und Northwest/Delta aber schon mal hatte dachten wir uns nichts dabei.<span id="more-218"></span><br />
In Nürnberg beim Check-in wurden wir dann erst mal in ausgesuchter fränkischer Freundlichkeit darauf hin gewiesen, dass wir ja gar nicht komplett eigecheckt seien. Dann kam aber der eigentliche Hammer. Der Flug war heillos überbucht, warum konnte uns auch keiner erklären. Wir sollten doch in Amsterdam an einem Transferdesk oder am Gate nach einem Platz fragen, wir seien auf der Warteliste. Na gut, also erst mal auf zu unser ersten Sicherheitskontrolle die nicht weiter wild war. Schuhe aus, Gürtel aus, Jacken aus, durchlaufen und wieder anziehen — war ja nur ein innereruopäischer Flug.<br />
In Amsterdam angekommen raus aus dem Flieger und gleich an den ersten Transferdesk, der konnte uns nicht weiterhelfen und meinte nur: “Gate”. Also weiter Richtung Gate, Passkontrolle war zwischendurch auch noch eine. Am Gate angekommen erst nochmal an einem Transferdesk nachgefragt, die konnten uns dann wenigstens sagen, dass sie nichts ändern können und wir doch ans Gate sollen. Am Gate angekommen standen noch Passagiere des vorherigen Fluges an. Also erst mal Kaffee trinken gegangen und dann wieder ans Gate. Diesmal standen die Passagiere nach Seattle an. Ne gute halbe Stunde später hatten wir dann unser erstes TSA-Interview an diesem Tag. Wohin, Wieso, elektronische Geräte, wem gehört das Gepäck, wer hat es gepackt.… Dann wieder anstehen, noch waren wir nicht am Gate-Desk. Also warten, und warten und warten. Inzwischen sah man auch schon eigene Passagiere am Desk stehen und sitzen. Endlich am Desk angekommen bemerkete man schon, dass da nicht so wirklich gelassene Stimmung herrschte. Den Grund erfuhren wir ziemlich schnell: Delta hatte aufgrund technischer Probleme einen kleineren Flieger geschickt als vorhergesehen, daher standen ca. 50 Passagiere ohne Platz da. Eigentlich hatten wir uns da schon damit abgefunden nicht direkt nach Seattle zu kommen oder eben einen Tag länger in Amsterdam fest zu stecken. Es kam dann aber besser.<br />
Wir wurden von einem “Special-Team” abgeholt und auf dem Laufband zum Büro der KLM dann auch gleich gefragt ob wir 400 Euro in bar oder 600 Euro an Fluggutscheinen wollten. Wir entschlossen uns für bar. Später stellte sich dann heraus, dass das 600 Euro Entschädigung seien oder 800 Euro Gutscheine. Na ja, da der Flug “nur” ca. 550 Euro gekostet hatte, waren 600 Euro nicht gerade schlecht. Die Fluggesellschaft zahlt also für unseren Flug. Den bekamen wir dann auch bald mitgeteilt. Über Minneapolis nach Seattle. Insgesamt 9 Stunden mehr Reisezeit, davon ca. 4h mehr Flug. Kurz darauf erfuhren wir, dass wir nach Minneapolis umsonst Bussines Class fliegen durften. Auch gut, haben wir noch nie gemacht. Trotzdem ging es dann wieder zurück zum Gate um hier dann nochmal durch die TAS-Interviews zu gehen. Danach kam dann die Sicherheitskontrolle. Jeder Passagier wurde einzeln komplett abgetastet nachdem man bis auf Hose und Shirt alles ausziehen durfte. Danach wurde jedes Handgepäck nochmal von Hand durchsucht. Inzwischen bin ich übrigens nicht mehr ganz sicher ob ich “Nacktscanner” so schlecht finde, abtasten ist auch nicht gerade so schön, eher sogar ziemlich unangenehm.<br />
Von jetzt an ging die Reise eigentlich ganz problemlos weiter. Auch wenn der letzte Flug von Minneapolis nach vom Gefühl her auch eher unnötig war, das lag aber eher an der langen Reisezeit. Der Flug in der Bussines Class war übrigens durchaus mal ein Erlebnis, so würde Fliegen richtig Spaß machen. Hier nur mal ein paar Dinge die anders waren:</p>
<li>Die Sitze —  man konnte sie fast komplett horizontal stellen</li>
<li>Die Beinfreiheit — man kam kaum an die Taschen des vor einem stehenden Sitzes ran ohne aufzustehen</li>
<li>Der Service — direkt nach dem Einsteigen gan es was zu trinken, Wasser stand schon am Platz und wurde während des Fluges auch immer wieder aufegfüllt</li>
<li>Das Essen, es gab ein 3 Gänge-Menue auf richtigen Tellern mit viel zu viel Besteck</li>
<li>Die Getränke gab es in Gläsern und Tassen</li>
<p>Wenn das nur nicht so unverhältnismäßig teuerer wäre als Economy zu fliegen könnte man das glatt öfter machen.</p>
<p>Ach ja, die Sicherheitschecks innerhalb der USA waren ein Witz verglichen mit denen in Europa.….
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		<title>Düsseldorf — 22.08.2007</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 22:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Flug Dubai-Düsseldorf hatten wir richtig Glück mit den Plätzen. Da wir schon sehr sehr früh (noch in Osaka) für den Flieger eincheckten bekamen wir Plätze in der ersten Reihe der Economy Class. Super viel Beinfreiheit. Wir genossen den Flug dann so sehr, dass wir uns einen Wein gönnten und uns einfach entspannten.
In ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Flug Dubai-Düsseldorf hatten wir richtig Glück mit den Plätzen. Da wir schon sehr sehr früh (noch in Osaka) für den Flieger eincheckten bekamen wir Plätze in der ersten Reihe der Economy Class. Super viel Beinfreiheit. Wir genossen den Flug dann so sehr, dass wir uns einen Wein gönnten und uns einfach entspannten.<br />
In Düsseldorf angekommen, mussten wir erst mal ewig auf unser Gepäck warten.<span id="more-102"></span> Es mangelte leider auch nicht an Passagieren, die sich samt Wagen direkt ans Band stellten und nur Stress gemacht hatten. Irgendwann kam dann aber auch unser Gepäck und wir durften durch den Zoll wieder nach Deutschland einreisen. Am Terminal wurden wir dann auch schon von Jeannines Vater erwartet der uns mit dem Auto nach Aachen fuhr. Ich freute mich tierisch auf ein Bett.<br />
Die Planung für die nächsten Tage, ist leider auch nicht sehr erholsam. Ein paar Tage bei Jeanniens Eltern in Aachen, dann nach Tübingen. In Tübingen ein wenig was packen und am nächsten Tag weiter zu meinen Eltern. Da dann ein paar Tage bleiben und dann erst mal wieder zurück nach Tübingen. Für mich heißt es dann Umzug zu meinen Eltern und Bewerbungen schreiben.
<p /></p>
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		<title>Dubai – 22.08.2007</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 05:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Flug war nicht wirklich angenehm. Vor uns saßen zwei richtig große Ammis, die sich zuerst nicht benehmen konnten. Na ja, vielleicht waren sie auch zu doof zum Sitzen. Auf alle Fälle wältzen die sich in Ihren sitzen umher, verschütteten ihr Bier und waren auch sonst nicht so dir Rücksichtvollsten. Aber auch diese 9 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flug war nicht wirklich angenehm. Vor uns saßen zwei richtig große Ammis, die sich zuerst nicht benehmen konnten. Na ja, vielleicht waren sie auch zu doof zum Sitzen. Auf alle Fälle wältzen die sich in Ihren sitzen umher, verschütteten ihr Bier und waren auch sonst nicht so dir Rücksichtvollsten. Aber auch diese 9 Stunden gingen vorbei. Na klar hatte ich mal wieder kaum geschlafen. Jeannine schlief tief und fest neben mir. Die lieben Hausfrauen waren auch nicht die angenehmsten Mitreisenden.<span id="more-101"></span> Dauernd gingen die zum Klo und belegten das immer ne ganze Weile. Vor allem  kurz vor der Landung. Im Bus zum Terminal war mir auch klar wieso die auf dem Klo immer so lange gebraucht hatten: Die waren alle schon wieder geschminkt. Leider waren sie im Bus auch nervig, weil sie meinten gleich wieder dutzende von Fotos machen zu müssen und im Weg rumzustehen.
<p /></p>
<p>Morgens um 4 kamen wir in Dubai an. Da wir 10 Stunden Aufenthalt hatten, entschlossen wir uns den Flughafen zu verlassen und vielleicht noch Dubai ein wenig anzuschauen. Gegen 5:30 waren wir dann auch soweit, dass wir Informationen über mögliche Ausflüge hatten. Inzwischen hatten wir auch genügen Übung im Taxifahrer ignorieren. Leider fuhren noch kein Busse in die eigentlich Stadt und auch das was wir auf der Karte und vom Flughafen aus sahen riss uns vom Hocker. Also gingen wir wieder in den Flughafen hinein und frühstückten erst einmal. Das Frühstück war lecker und mit knapp mehr als Euro für 2 Personen reichhaltig und auch günstig. Leider ist der Flughafen selber nicht sehr interessant. Also gingen wir wieder in den Transitbereich. Wir hatten immer noch viel Zeit und schauten uns aufmerksam um. Wir fanden dann auch heraus, dass “Emirates Airlines” für Kunden die mehr als 4 Stunden Aufenthalt habe Frühstück, Mittagessen und Abendessen anbietet. Das wollten wir dann auch gleich nochmal in Anspruch nehmen. Leider durften wir das nicht mehr. Wir hatten den Flughafen verlassen und waren daher keine Transitkunden mehr. Warum wurde uns das nur nicht früher gesagt? Find ich total gemein.<br />
Nach langer Wartezeit wurde unser Flug dann auch endlich ausgerufen und wir durften an Bord gehen.</p>
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		<title>Osaka – 21.08.2007</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 21:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann gut sein, dass uns das Zimmer schon die Lust an Osaka verdorben hatte. Vielleicht war es auch die Hitze. Mein Beileid den Leichtathleten die hier bald ihre WM austragen werden. Wir schlossen unser Gepäck am Bahnhof wieder ein und stürzten uns ins Getümmel. Immerhin suchte ich noch Mitbringsel und Geburtstagsgeschenk für meinen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann gut sein, dass uns das Zimmer schon die Lust an Osaka verdorben hatte. Vielleicht war es auch die Hitze. Mein Beileid den Leichtathleten die hier bald ihre WM austragen werden. Wir schlossen unser Gepäck am Bahnhof wieder ein und stürzten uns ins Getümmel. Immerhin suchte ich noch Mitbringsel und Geburtstagsgeschenk für meinen Vater. Für den Rest der Familie hatte schon was. Jeannine suchte für den Flug noch was zu lesen und ansonsten wollten wir noch in ein Sento um nicht total verschwitzt in den Flieger zu steigen.<br />
Nach ein paar Stunden und vielem Anrempeln,<span id="more-100"></span> hatten wir aber schon gar keine Lust mehr auf Osaka. Wir suchten uns also erst mal einen klimatisierten Coffee-Shop und erholten uns ein wenig. Osaka ist einfach unglaublich nervig. Dauernd wackelt der Boden, dauernd wird man angerempelt und ganz schlimm: Fast überall in Japan steht man auf den Rolltreppen links und lässt rechts zum Gehen frei. Logisch bei Linksverkehr. Nur in Osaka steht man rechts und läuft auch ansonsten kreuz und quer. Irgendwann fanden wir schließlich auch noch was für meinen Vater. In einem „nobleren“, großen Kaufhaus fanden wir ein kleines Fass Sake. Um das Faß rissen sich dann fast 4 VerkäuferInnen um es einzupacken und es zu kassieren. Dann viel ihnen auf, dass wir Touristen sein und fragten, ob sie das Fass für den Flug nochmal besonders verpacken sollten. Der totale Wahnsinn wie viel Personal sich in Japan um einen Kunden kümmert. Ein klein wenig könnten sich die Unternehmen in Deutschland davon abschneiden. In Japan ist es aber schon fast zu viel Personal. Vor allem an Aufzügen. Da wird man teilweise extra gefahren und dann auch noch auf jedem Stock begrüßt.<br />
Nachdem wir nun alles hatten, überlegten wir uns noch in ein Sento zu gehen. Leider lag das Sento aber ein Stück weit weg und wir hätten uns nochmals durch den Lärm der Spielhöllen und die Menschenmassen quälen müssen. Dazu hatten wir aber keine Lust mehr. So suchten wir unser Gepäck zusammen und fuhren gleich zum Flughafen. Auf dem Weg zum Flughafen erwischten wir erst mal keinen Sitzplatz im Zug. Als dann aber ein älterer Japaner ausstieg und uns bedeutet, dass bei ihm nun zwei Plätze frei seien nahmen wir dankend an. Viel zu früh auf dem Flughafen angekommen, packten wir erst mal unser Gepäck um, machten uns nochmal ein wenig frisch und zogen uns auch um. Jeannines Gastfamilie wollte vielleicht noch zum Flughafen kommen uns sich verabschieden. Leider haben sie es aber nicht mehr geschafft. Dafür freuten sie sich total über einen Anruf von Nin. Nach ein paar Stunden konnten wir einchecken und uns den Flughafen dann noch etwas genauer anschauen. Gefunden haben wir nichts mehr. Nur Getränke.<br />
Am Gate angekommen sahen wir erst einen ziemlich kräftigen Mann zwischen zwei Uniformierten sitzen. Da wurde wohl jemand ausgewiesen. Sehr schön war allerdings, dass die beiden Uniformierten je einen Sitzplatz frei gelassen hatten. Bis jetzt hatten wir uns schon richtig erholt. Also dann aber eine Horde japanische Hausfrauen kam, die sich auf eine Bildunsreise nach Dubai aufmachten und sich na klar auch schon alle kannten, war es vorbei mit der Ruhe.</p>
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		<title>Osaka – 20.08.2007</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 22:53:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Himeji aus ging es nach Osaka. In Namba stiegen wir aus und suchten uns unser letztes Love-Hotel. Morgen abend sollte ja unser Flug gehen. Nach einigem Suchen fanden wir mehrere Love-Hotels. Keines von diesen sagte uns aber wirklich zu. Wir beschlossen dann ein billiges zu nehme und morgen nochmal auszuschlafen. Das Zimmer war ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Himeji aus ging es nach Osaka. In Namba stiegen wir aus und suchten uns unser letztes Love-Hotel. Morgen abend sollte ja unser Flug gehen. Nach einigem Suchen fanden wir mehrere Love-Hotels. Keines von diesen sagte uns aber wirklich zu. Wir beschlossen dann ein billiges zu nehme und morgen nochmal auszuschlafen. Das Zimmer war jetzt wirklich nicht der Renner.<br />
Auf der Suche mussten wir eine große Kreuzung überqueren. Eigentlich kein Problem sollte man meinen. Na ja, für Japaner scheinbar schon. Trotz Ampeln standen an jedem Überweg mindestens 2 Polizisten mit leuchtenden und blinkenden Stöcken und sorgten dafür, dass auch jeder sicher über die Kreuzung kam. Sie bedankten sich immer wenn die Ampel auf grün schaltete, dass man so lange gewartet habe und wiesen einen ansonsten darauf hin, dass es gefährlich sei und man warten solle bis die Ampel grün habe. Komisches Völkchen. Ach ja, wir hatten abends immer noch so knapp 38°C.</p>
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.schmart.de%2F2007%2F08%2F20%2Fosaka-%25e2%2580%2593-20082007&amp;style=compact&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
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		<title>Himeji – 20.08.2007</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 19:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ging es mit dem Zug von Kobe nach Himeji. Na klar waren wir mal wieder mit dem vollen Gepäck unterwegs. Das wollten wir dann in Himeji einschließen auf dem Rückweg nach Osaka durchzufahren. Der Hinweg war auch sehr schön, da wir zuerst in einem "Loca" saßen, dauerte die Fahrt ihre Zeit. Nachdem wir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ging es mit dem Zug von Kobe nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himeji">Himeji</a>. Na klar waren wir mal wieder mit dem vollen Gepäck unterwegs. Das wollten wir dann in Himeji einschließen auf dem Rückweg nach Osaka durchzufahren. Der Hinweg war auch sehr schön, da wir zuerst in einem “Loca” saßen, dauerte die Fahrt ihre Zeit. Nachdem wir dann zwei mal von einem “Rapid” überholt wurden, stiegen wir dann auch um. Ab jetzt ging es einiges schneller voran. In Himeji angekommen, suchten wir also zuerst nach einem Schließfach und machten uns dann auf den Weg zur Burg.<br />
Die Burg ist sehr schön. Ein absolutes Muss, <span id="more-98"></span>wenn man in der Region Kansai unterwegs ist. Ich werde hier nicht viel über die Burg schreiben. Aber nähere Informationen gibt es bei <a href="http://blog.luthien.de/2007/04/20/himeji/">Jeannine</a> und in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himeji-j%C5%8D">Wikipedia</a>. Auf alle Fälle war es mal wieder ein sehr warmer Tag. <a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2676&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=2677&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" width="150"  height="113"  alt="pict0031.jpg" title="pict0031.jpg" class="g2image_float_left" /></a>In der Burg selbst musste man für bestimmte Bereiche die Schuhe ausziehen, um seine Schuhe auf dem Rundgang mitzunehmen, lagen Plastiktüten bereit. Und da traf mich ja fast der Schlag. Eigentlich werden in Japan Unmengen Müll produziert. Aber diese Plastiktüten wurden gesammelt, wieder glatt gestrichen und dann wieder verwendet. Na ja, war aber auch ordentlich was los. Und ich kann mir vorstellen, dass die sonst ganz schön für den Müll zahlen müssten.<br />
<a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2719&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=2720&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" width="113"  height="150"  alt="pict0053.jpg" title="pict0053.jpg" class="g2image_float_right" /></a>Als nächstes Stand der öffentliche Garten in Himeji an. Gegen einen kleinen Eintritt konnte man sich hier einfach mal ein wenig entspannen. So einen liebevoll und schön angelegten Garten habe ich sehr sehr selten gesehen. Im Garten gibt es auch ein Teehaus. Das war unsere erste Station und wir erreichten es noch kurz bevor sie schlossen. In diesem Teehaus, nahm man nach Anmeldung auf Tatami-Matten platz und bekam dann seinen Tee von Frauen in Kimonos serviert. Dazu gab es auch was Süßes aus Reismehl. Einfach lecker und auch mal ein Erlebnis wert. Es gab auch extra eine kleine Anleitung für Ausländer.</p>
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			</a>
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		<title>Fährfahrt Matsuyama nach Kobe — 19.08.2007</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 22:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Über heute lässt sich nicht viel schreiben. Mit der Tram ging es (inkusiver Verfahren) zum Bahnhof, dann zum Hafen und von dort mit der Fähre nach Kobe. Leider war das Wetter nicht so gut wie erhofft und wir langweilten uns doch ein wenig.
Gebucht hatten wir eine Überfahrt mit Platz in einer Großraumkabine auf Tatami-Matten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über heute lässt sich nicht viel schreiben. Mit der Tram ging es (inkusiver Verfahren) zum Bahnhof, dann zum Hafen und von dort mit der Fähre nach Kobe. <a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2629"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=2630&#038;g2_GALLERYSID=93db7cad653a4cb57ff4b0c17f54d042" width="150"  height="113"  alt="pict0001.jpg" title="pict0001.jpg" class="g2image_float_left" /></a>Leider war das Wetter nicht so gut wie erhofft und wir langweilten uns doch ein wenig.<br />
Gebucht hatten wir eine Überfahrt mit Platz in einer Großraumkabine auf Tatami-Matten. Soweit war auch alles in Ordnug. Aber mehrere Stunden auf einer Fähre, alles schwankt, das Wetter ist nicht wirklich gut. Na ja, wenigstens kam ich ein wenig zum Flippern. Ob es aber an mir, dem Sipmsons-Flipper oder dem Geschwanke lag das es nicht wirklich gut funktionierte, keine Ahnug. Das Essen war auf alle Fälle gut und auch der Sturm kurz vor Kobe brachte das Schiff nicht wirklich aus der Ruhe.<br />
In Kobe angekommen, machten wir uns auf die Suche nach einem Love-Hotel. Wir fanden auch realtiv schnell eines und buchten uns ein Zimmer. Das Beste an dem Zimmer war das Wassergelbett und auch der Fernseher.<br />
Ansonsten kann ich zu Kobe nur sagen, dass mir diese Stadt schon fast europäisch vorkommt. Irgendwie nicht typisch japanisch.</p>
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			</a>
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		<title>Matsuyama – Jazz und Geisha – 18.08.2007</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 22:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[matsuyama jazz bar]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem wir uns entschlosssen hatten in die Jazz-Bar zu gehen fing der lustige Teil es Abends erst an. Wir gingen Richtung Eingang und übersahen dabei, dass im Gang Bewegungsmelder installiert waren. Uns kamen dann auch Prompt Bar-Keeper mit Fliege und Weste als auch 2 Damen in Abendkleidern entgegen.  Die erste Frage die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem wir uns entschlosssen hatten in die Jazz-Bar zu gehen fing der lustige Teil es Abends erst an. Wir gingen Richtung Eingang und übersahen dabei, dass im Gang Bewegungsmelder installiert waren. Uns kamen dann auch Prompt Bar-Keeper mit Fliege und Weste als auch 2 Damen in Abendkleidern entgegen.  Die erste Frage die uns durch den Kopf schoss und die Jeannine dann stellte: „Wie teuer?“ Da kam dann nur, 800 Yen pro Person + Getränke. In Japan wird bei Bars meiste ein Startpreis gezahlt, der dann für 90 Minuten gültig ist. Hmm…ok, das gönnen wir uns heute. Kaum saßen wir an der Bar, bekamen wir erst mal jeder in Glas Wasser mit handgeschlagenen Eiswürfeln. Nachdem wir die englische(!) Getränkekarte zweimal durchgeschaut hatten und immer noch nichts gefunden hatten kam die Frage des Bar-Keepers was wir denn gerne trinken würden. Zu diesem Zeitpunkt <span id="more-96"></span>war schon bekannt, dass Nin ein wenig japanisch konnte und ich nur englisch verstand. Wir meinten dann, dass wir gerne Rotwein trinken. Tja und da tauchte der Herr hinter der Bar ab und brachte eine Falsche französischen Bordeaux zum Vorschein. Ich glaube der war aus dem Jahre 2005. Also nichts super edles, aber doch sicher was besseres. Wir schluckten dann erst mal und überlegten uns ob wir uns das leisten können. Immerhin stand der Wein nicht auf der Karte. Er grinste nur und meinte wir würden da dann schon eine Lösung finden. Zuerst durfte ich einen Schluck probieren, nachdem ich dann meinte, dass der Wein gut sei wurde uns eingeschenkt.<br />
Jetzt ist das in Japan so, dass man die Unterhaltung gleich mitzahlt, daher hatten wir eine der Damen bei uns stehen die uns mit Obstsalat und Knabbereien (so was ähnliches wie Mikado) versorgte uns sich nicht so recht traute sich mit uns zu unterhalten. Auch wenn ihr Chef meinte, dass japanisch auch gehen würde. Inzwischen war noch eine Gruppe Japaner gekommen. Wir waren erst mal froh, dass die nicht gerade in Anzügen kamen. Immerhin hatten wir noch kurze Hosen und T-Shirts an und kamen uns schon underdressed vor. Auf alle Fälle wurden dann die beiden Bardamen ausgetauscht. Die neue Bardame fragte dann auch hin und wieder was, Jeannine übersetzte mir dann und wir durften auch das ein oder andere an Erlebnissen in Japan erzählen. Während unserer Unterhaltung kam eine Klavierspielerin, die live spielte. Das hatte dann zur Folge das wir uns nochmals fragten ob wir genügend Geld dabei haben. In dem Gespräch mit der Bardame wurden wir so als Einstieg gefragt woher wir den kämen und wieso nach Japan. Jeannine erzählte dann eben von ihrem Aufbaustudium und auch das wir aus Deutschland kämen. Das hatte dann zu Folge, dass nach dem Ende des Klavierstückes auf einmal die deutsche Nationalhymne aus den Lautsprechern erschallte. Er hatte die scheinbar auf CD da, weil er klassische Musik schön fände und die Hymne eben schön sei. Die Geschichte mit meinem Pullover wurden wir an diesem Abend na klar auch los, auch unsere Probleme ein Bar zu finden wurden sehr interessiert aufgenommen. Das sorgte dann doch für Gelächter (vor allem nachdem unser Gastgeber diese Geschichte an seine anderen Kunden weitergab). Auf die Frage ob Jeannine denn in Kyoto auch mal Geishas gesehen hätte, entspann sich ein Dialog an dessen Ende sich herausstellte, dass wir gerade von einer ausgebildeten Geisha bedient wurden. Ja, in Matsuyama sind, wegen des berühmten Onsen, Lehrer für alle Künste vorhanden. Schluck, da war sie wieder die Frage nach dem Geld.<br />
Nach ca. 90 min und einer ¾ Flasche Wein entschlossen wir uns dann zu zahlen. Uns wurde zwar mehrmals versichert, dass wir eine Abmachung hätte und usn ein Sonderpreis gemacht wird. Nur wussten wir nicht so recht was für eine Abmachung wir hatten. Wahrscheinlich bestand sie daraus über Erlebnisse in Japan zu erzählen. Am Ende zahlten wir 2000 Yen (ca. 12 Euro).<br />
Eigentlich hatten wir mindestens mit dem doppelten gerechnet. Wir wurden dann auch noch bis in Erdgeschoss begleitet. Alles in allem ein ulkiger Abend und viel billiger als gedacht.</p>
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		<title>Unterwegs in Matsuyama  – 18.08.2007</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 22:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach kurzer Rast machten wir uns auf Matsuyama zu erkunden und die Burg zu besichtigen. Ob man es glaubt oder nicht: Auf dem Weg zur Burg, wir waren schon gut am Schwitzen, überholte uns ein joggender Japaner in langer(!) Sportkleidung. Schon ein leicht verrückter Menschenschlag. Oben angekommen hatten wir einen schönen Überblick  über ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach kurzer Rast machten wir uns auf Matsuyama zu erkunden und die Burg zu besichtigen. Ob man es glaubt oder nicht: Auf dem Weg zur Burg, wir waren schon gut am Schwitzen, überholte uns ein joggender Japaner in langer(!) Sportkleidung. Schon ein leicht verrückter Menschenschlag. Oben angekommen hatten wir einen schönen Überblick <span id="more-95"></span> über Matsuyama. <a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2597&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=2598&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" width="150"  height="113"  alt="pict0028.jpg" title="pict0028.jpg" class="g2image_float_left" /></a>Die Burg selber war leider schon geschlossen. Also machten wir uns wieder auf den Weg und liefen zum Onsen. Dort angekommen, konnten wir eine Spieluhr bewundern die sich gerade aus dem Socken ausfuhr. Auf der Spieluhr wurden auf mehreren Ebenen Szenen aus dem Badeleben dargestellt. <a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2623&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=2624&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" width="113"  height="150"  alt="pict0051.jpg" title="pict0051.jpg" class="g2image_float_right" /></a>Richtig schnuffig. Noch besser war allerdings das heiße Quellwassser in das man seine Füße hängen dufte. Das Onsen selber schauten wir uns nur von außen an. Es war einfach zu viel los und wir hatten das Quellwasser ja auch im Hotel. Mit der Tram ging es dann wieder zurück ins Hotel. Jeannine nahm dann dort (zur Frauenbadezeit im großen Bad) ein Bad und war hinterher so richtig begeistert.
<div class="g2image_float_left"><wpg2>2422</wpg2></div>
<p>Da wir beide Hunger hatten machten wir uns auf was zu Essen zu suchen. Wir einigten uns dann darauf billig zu essen und noch was trinken zu gehen. Immerhin hatten wir noch Nins Prüfungen, meinen GB-Tag und Diplomarbeitabgabe und noch das ein oder andere zu feiern.<br />
Das Problem mit japanischen Bars ist, dass man von außen nicht sieht was drin ist. Man stelle sich ein Hochaus mit lauter Bars vor. Mehr als der Name der Bar ist aber nicht sichtbar. Man kann mit dem Aufzug in jeden Stock fahren und steht dann in einem sterilen Korridor vor einer Tür und hat keine Ahnung was dahinter ist. So richtig konnten wir uns dann nicht entschließen. Auf dem Weg nach draußen fanden wir dann ein Schild “Jazz-Bar” und entschlossen uns dort hin zu gehen. Wie es uns dort ergangen ist, ist einen eigenen Eintrag wert und kommt gleich nachher.<br />
Nachdem wir von der Jazz-Bar wieder in Hotel gefunden hatten (was sehr einfach war, da das Hotel nur ein paar Häuser weiter lag), deckten wir uns erst im Combini mit Getränken ein und gingen dann auf unser Zimmer. Ich musste dann ein Versprechen einlösen und auch mal ins “Ofuro” gehen. Auf dem Weg dorthin traf ich dann eine Japaner, der sich sehr unschlüssig war, ob er denn jetzt auch ins “Ofuro” gehen soll oder nicht. Jeannine hatte mich ja schon vorgewarnt, dass Japaner was Ausländer und öffentliche Bäder angeht sehr eigen sind. Ich bemühte mich um so mehr alles richtig zu machen. Wusch mich, seifte mich gründlich ein (so das es richtig schaumte), wusch mich, seifte mich nochmal ein und wusch mich nochmals. Erst dann traute ich mich ins Becken. Trotzdem vertrieb ich mindestens den Japaner der vor mir kam. Mit der Zeit wurde es immer leerer im Bad, was auch daran liegen konnte, dass eine Gruppe ausländischer Touristen kam. Irgendwann hatte ich dann genug und ging wieder ins Zimmer. Im Zimmer angekommen, nutze ich dann erst mal den Internetanschluss um zu schauen was der Yen/Euro Kurs denn so macht. Leider hatte sich der Euro entschieden seinen Kursverlust dem Yen gegenüber fortzusetzen. Na ja, Geld hatten wir ja noch und das sollte auch noch ne Weile reichen.</p>
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.schmart.de%2F2007%2F08%2F18%2Funterwegs-in-matsuyama-%25e2%2580%2593-18082007&amp;style=compact&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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