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	<title>Argh...was schreib ich denn? &#187; Japan</title>
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		<title>Dubai – 22.08.2007</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 05:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Flug war nicht wirklich angenehm. Vor uns saßen zwei richtig große Ammis, die sich zuerst nicht benehmen konnten. Na ja, vielleicht waren sie auch zu doof zum Sitzen. Auf alle Fälle wältzen die sich in Ihren sitzen umher, verschütteten ihr Bier und waren auch sonst nicht so dir Rücksichtvollsten. Aber auch diese 9 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flug war nicht wirklich angenehm. Vor uns saßen zwei richtig große Ammis, die sich zuerst nicht benehmen konnten. Na ja, vielleicht waren sie auch zu doof zum Sitzen. Auf alle Fälle wältzen die sich in Ihren sitzen umher, verschütteten ihr Bier und waren auch sonst nicht so dir Rücksichtvollsten. Aber auch diese 9 Stunden gingen vorbei. Na klar hatte ich mal wieder kaum geschlafen. Jeannine schlief tief und fest neben mir. Die lieben Hausfrauen waren auch nicht die angenehmsten Mitreisenden.<span id="more-101"></span> Dauernd gingen die zum Klo und belegten das immer ne ganze Weile. Vor allem  kurz vor der Landung. Im Bus zum Terminal war mir auch klar wieso die auf dem Klo immer so lange gebraucht hatten: Die waren alle schon wieder geschminkt. Leider waren sie im Bus auch nervig, weil sie meinten gleich wieder dutzende von Fotos machen zu müssen und im Weg rumzustehen.
<p /></p>
<p>Morgens um 4 kamen wir in Dubai an. Da wir 10 Stunden Aufenthalt hatten, entschlossen wir uns den Flughafen zu verlassen und vielleicht noch Dubai ein wenig anzuschauen. Gegen 5:30 waren wir dann auch soweit, dass wir Informationen über mögliche Ausflüge hatten. Inzwischen hatten wir auch genügen Übung im Taxifahrer ignorieren. Leider fuhren noch kein Busse in die eigentlich Stadt und auch das was wir auf der Karte und vom Flughafen aus sahen riss uns vom Hocker. Also gingen wir wieder in den Flughafen hinein und frühstückten erst einmal. Das Frühstück war lecker und mit knapp mehr als Euro für 2 Personen reichhaltig und auch günstig. Leider ist der Flughafen selber nicht sehr interessant. Also gingen wir wieder in den Transitbereich. Wir hatten immer noch viel Zeit und schauten uns aufmerksam um. Wir fanden dann auch heraus, dass “Emirates Airlines” für Kunden die mehr als 4 Stunden Aufenthalt habe Frühstück, Mittagessen und Abendessen anbietet. Das wollten wir dann auch gleich nochmal in Anspruch nehmen. Leider durften wir das nicht mehr. Wir hatten den Flughafen verlassen und waren daher keine Transitkunden mehr. Warum wurde uns das nur nicht früher gesagt? Find ich total gemein.<br />
Nach langer Wartezeit wurde unser Flug dann auch endlich ausgerufen und wir durften an Bord gehen.</p>
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		<title>Osaka – 21.08.2007</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 21:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann gut sein, dass uns das Zimmer schon die Lust an Osaka verdorben hatte. Vielleicht war es auch die Hitze. Mein Beileid den Leichtathleten die hier bald ihre WM austragen werden. Wir schlossen unser Gepäck am Bahnhof wieder ein und stürzten uns ins Getümmel. Immerhin suchte ich noch Mitbringsel und Geburtstagsgeschenk für meinen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann gut sein, dass uns das Zimmer schon die Lust an Osaka verdorben hatte. Vielleicht war es auch die Hitze. Mein Beileid den Leichtathleten die hier bald ihre WM austragen werden. Wir schlossen unser Gepäck am Bahnhof wieder ein und stürzten uns ins Getümmel. Immerhin suchte ich noch Mitbringsel und Geburtstagsgeschenk für meinen Vater. Für den Rest der Familie hatte schon was. Jeannine suchte für den Flug noch was zu lesen und ansonsten wollten wir noch in ein Sento um nicht total verschwitzt in den Flieger zu steigen.<br />
Nach ein paar Stunden und vielem Anrempeln,<span id="more-100"></span> hatten wir aber schon gar keine Lust mehr auf Osaka. Wir suchten uns also erst mal einen klimatisierten Coffee-Shop und erholten uns ein wenig. Osaka ist einfach unglaublich nervig. Dauernd wackelt der Boden, dauernd wird man angerempelt und ganz schlimm: Fast überall in Japan steht man auf den Rolltreppen links und lässt rechts zum Gehen frei. Logisch bei Linksverkehr. Nur in Osaka steht man rechts und läuft auch ansonsten kreuz und quer. Irgendwann fanden wir schließlich auch noch was für meinen Vater. In einem „nobleren“, großen Kaufhaus fanden wir ein kleines Fass Sake. Um das Faß rissen sich dann fast 4 VerkäuferInnen um es einzupacken und es zu kassieren. Dann viel ihnen auf, dass wir Touristen sein und fragten, ob sie das Fass für den Flug nochmal besonders verpacken sollten. Der totale Wahnsinn wie viel Personal sich in Japan um einen Kunden kümmert. Ein klein wenig könnten sich die Unternehmen in Deutschland davon abschneiden. In Japan ist es aber schon fast zu viel Personal. Vor allem an Aufzügen. Da wird man teilweise extra gefahren und dann auch noch auf jedem Stock begrüßt.<br />
Nachdem wir nun alles hatten, überlegten wir uns noch in ein Sento zu gehen. Leider lag das Sento aber ein Stück weit weg und wir hätten uns nochmals durch den Lärm der Spielhöllen und die Menschenmassen quälen müssen. Dazu hatten wir aber keine Lust mehr. So suchten wir unser Gepäck zusammen und fuhren gleich zum Flughafen. Auf dem Weg zum Flughafen erwischten wir erst mal keinen Sitzplatz im Zug. Als dann aber ein älterer Japaner ausstieg und uns bedeutet, dass bei ihm nun zwei Plätze frei seien nahmen wir dankend an. Viel zu früh auf dem Flughafen angekommen, packten wir erst mal unser Gepäck um, machten uns nochmal ein wenig frisch und zogen uns auch um. Jeannines Gastfamilie wollte vielleicht noch zum Flughafen kommen uns sich verabschieden. Leider haben sie es aber nicht mehr geschafft. Dafür freuten sie sich total über einen Anruf von Nin. Nach ein paar Stunden konnten wir einchecken und uns den Flughafen dann noch etwas genauer anschauen. Gefunden haben wir nichts mehr. Nur Getränke.<br />
Am Gate angekommen sahen wir erst einen ziemlich kräftigen Mann zwischen zwei Uniformierten sitzen. Da wurde wohl jemand ausgewiesen. Sehr schön war allerdings, dass die beiden Uniformierten je einen Sitzplatz frei gelassen hatten. Bis jetzt hatten wir uns schon richtig erholt. Also dann aber eine Horde japanische Hausfrauen kam, die sich auf eine Bildunsreise nach Dubai aufmachten und sich na klar auch schon alle kannten, war es vorbei mit der Ruhe.</p>
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		<title>Osaka – 20.08.2007</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 22:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Himeji aus ging es nach Osaka. In Namba stiegen wir aus und suchten uns unser letztes Love-Hotel. Morgen abend sollte ja unser Flug gehen. Nach einigem Suchen fanden wir mehrere Love-Hotels. Keines von diesen sagte uns aber wirklich zu. Wir beschlossen dann ein billiges zu nehme und morgen nochmal auszuschlafen. Das Zimmer war ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Himeji aus ging es nach Osaka. In Namba stiegen wir aus und suchten uns unser letztes Love-Hotel. Morgen abend sollte ja unser Flug gehen. Nach einigem Suchen fanden wir mehrere Love-Hotels. Keines von diesen sagte uns aber wirklich zu. Wir beschlossen dann ein billiges zu nehme und morgen nochmal auszuschlafen. Das Zimmer war jetzt wirklich nicht der Renner.<br />
Auf der Suche mussten wir eine große Kreuzung überqueren. Eigentlich kein Problem sollte man meinen. Na ja, für Japaner scheinbar schon. Trotz Ampeln standen an jedem Überweg mindestens 2 Polizisten mit leuchtenden und blinkenden Stöcken und sorgten dafür, dass auch jeder sicher über die Kreuzung kam. Sie bedankten sich immer wenn die Ampel auf grün schaltete, dass man so lange gewartet habe und wiesen einen ansonsten darauf hin, dass es gefährlich sei und man warten solle bis die Ampel grün habe. Komisches Völkchen. Ach ja, wir hatten abends immer noch so knapp 38°C.</p>
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		<title>Himeji – 20.08.2007</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 19:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ging es mit dem Zug von Kobe nach Himeji. Na klar waren wir mal wieder mit dem vollen Gepäck unterwegs. Das wollten wir dann in Himeji einschließen auf dem Rückweg nach Osaka durchzufahren. Der Hinweg war auch sehr schön, da wir zuerst in einem "Loca" saßen, dauerte die Fahrt ihre Zeit. Nachdem wir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ging es mit dem Zug von Kobe nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himeji">Himeji</a>. Na klar waren wir mal wieder mit dem vollen Gepäck unterwegs. Das wollten wir dann in Himeji einschließen auf dem Rückweg nach Osaka durchzufahren. Der Hinweg war auch sehr schön, da wir zuerst in einem “Loca” saßen, dauerte die Fahrt ihre Zeit. Nachdem wir dann zwei mal von einem “Rapid” überholt wurden, stiegen wir dann auch um. Ab jetzt ging es einiges schneller voran. In Himeji angekommen, suchten wir also zuerst nach einem Schließfach und machten uns dann auf den Weg zur Burg.<br />
Die Burg ist sehr schön. Ein absolutes Muss, <span id="more-98"></span>wenn man in der Region Kansai unterwegs ist. Ich werde hier nicht viel über die Burg schreiben. Aber nähere Informationen gibt es bei <a href="http://blog.luthien.de/2007/04/20/himeji/">Jeannine</a> und in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himeji-j%C5%8D">Wikipedia</a>. Auf alle Fälle war es mal wieder ein sehr warmer Tag. <a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2676&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=2677&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" width="150"  height="113"  alt="pict0031.jpg" title="pict0031.jpg" class="g2image_float_left" /></a>In der Burg selbst musste man für bestimmte Bereiche die Schuhe ausziehen, um seine Schuhe auf dem Rundgang mitzunehmen, lagen Plastiktüten bereit. Und da traf mich ja fast der Schlag. Eigentlich werden in Japan Unmengen Müll produziert. Aber diese Plastiktüten wurden gesammelt, wieder glatt gestrichen und dann wieder verwendet. Na ja, war aber auch ordentlich was los. Und ich kann mir vorstellen, dass die sonst ganz schön für den Müll zahlen müssten.<br />
<a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2719&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=2720&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" width="113"  height="150"  alt="pict0053.jpg" title="pict0053.jpg" class="g2image_float_right" /></a>Als nächstes Stand der öffentliche Garten in Himeji an. Gegen einen kleinen Eintritt konnte man sich hier einfach mal ein wenig entspannen. So einen liebevoll und schön angelegten Garten habe ich sehr sehr selten gesehen. Im Garten gibt es auch ein Teehaus. Das war unsere erste Station und wir erreichten es noch kurz bevor sie schlossen. In diesem Teehaus, nahm man nach Anmeldung auf Tatami-Matten platz und bekam dann seinen Tee von Frauen in Kimonos serviert. Dazu gab es auch was Süßes aus Reismehl. Einfach lecker und auch mal ein Erlebnis wert. Es gab auch extra eine kleine Anleitung für Ausländer.</p>
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.schmart.de%2F2007%2F08%2F20%2Fhimeji-%25e2%2580%2593-20082007&amp;style=compact&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
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		<title>Fährfahrt Matsuyama nach Kobe — 19.08.2007</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2007/08/19/fahrfahrt-matsuyama-nach-kobe-19082007</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 22:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Über heute lässt sich nicht viel schreiben. Mit der Tram ging es (inkusiver Verfahren) zum Bahnhof, dann zum Hafen und von dort mit der Fähre nach Kobe. Leider war das Wetter nicht so gut wie erhofft und wir langweilten uns doch ein wenig.
Gebucht hatten wir eine Überfahrt mit Platz in einer Großraumkabine auf Tatami-Matten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über heute lässt sich nicht viel schreiben. Mit der Tram ging es (inkusiver Verfahren) zum Bahnhof, dann zum Hafen und von dort mit der Fähre nach Kobe. <a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2629"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=2630&#038;g2_GALLERYSID=93db7cad653a4cb57ff4b0c17f54d042" width="150"  height="113"  alt="pict0001.jpg" title="pict0001.jpg" class="g2image_float_left" /></a>Leider war das Wetter nicht so gut wie erhofft und wir langweilten uns doch ein wenig.<br />
Gebucht hatten wir eine Überfahrt mit Platz in einer Großraumkabine auf Tatami-Matten. Soweit war auch alles in Ordnug. Aber mehrere Stunden auf einer Fähre, alles schwankt, das Wetter ist nicht wirklich gut. Na ja, wenigstens kam ich ein wenig zum Flippern. Ob es aber an mir, dem Sipmsons-Flipper oder dem Geschwanke lag das es nicht wirklich gut funktionierte, keine Ahnug. Das Essen war auf alle Fälle gut und auch der Sturm kurz vor Kobe brachte das Schiff nicht wirklich aus der Ruhe.<br />
In Kobe angekommen, machten wir uns auf die Suche nach einem Love-Hotel. Wir fanden auch realtiv schnell eines und buchten uns ein Zimmer. Das Beste an dem Zimmer war das Wassergelbett und auch der Fernseher.<br />
Ansonsten kann ich zu Kobe nur sagen, dass mir diese Stadt schon fast europäisch vorkommt. Irgendwie nicht typisch japanisch.</p>
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.schmart.de%2F2007%2F08%2F19%2Ffahrfahrt-matsuyama-nach-kobe-19082007&amp;style=compact&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		<title>Matsuyama – Jazz und Geisha – 18.08.2007</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 22:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[matsuyama jazz bar]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem wir uns entschlosssen hatten in die Jazz-Bar zu gehen fing der lustige Teil es Abends erst an. Wir gingen Richtung Eingang und übersahen dabei, dass im Gang Bewegungsmelder installiert waren. Uns kamen dann auch Prompt Bar-Keeper mit Fliege und Weste als auch 2 Damen in Abendkleidern entgegen.  Die erste Frage die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem wir uns entschlosssen hatten in die Jazz-Bar zu gehen fing der lustige Teil es Abends erst an. Wir gingen Richtung Eingang und übersahen dabei, dass im Gang Bewegungsmelder installiert waren. Uns kamen dann auch Prompt Bar-Keeper mit Fliege und Weste als auch 2 Damen in Abendkleidern entgegen.  Die erste Frage die uns durch den Kopf schoss und die Jeannine dann stellte: „Wie teuer?“ Da kam dann nur, 800 Yen pro Person + Getränke. In Japan wird bei Bars meiste ein Startpreis gezahlt, der dann für 90 Minuten gültig ist. Hmm…ok, das gönnen wir uns heute. Kaum saßen wir an der Bar, bekamen wir erst mal jeder in Glas Wasser mit handgeschlagenen Eiswürfeln. Nachdem wir die englische(!) Getränkekarte zweimal durchgeschaut hatten und immer noch nichts gefunden hatten kam die Frage des Bar-Keepers was wir denn gerne trinken würden. Zu diesem Zeitpunkt <span id="more-96"></span>war schon bekannt, dass Nin ein wenig japanisch konnte und ich nur englisch verstand. Wir meinten dann, dass wir gerne Rotwein trinken. Tja und da tauchte der Herr hinter der Bar ab und brachte eine Falsche französischen Bordeaux zum Vorschein. Ich glaube der war aus dem Jahre 2005. Also nichts super edles, aber doch sicher was besseres. Wir schluckten dann erst mal und überlegten uns ob wir uns das leisten können. Immerhin stand der Wein nicht auf der Karte. Er grinste nur und meinte wir würden da dann schon eine Lösung finden. Zuerst durfte ich einen Schluck probieren, nachdem ich dann meinte, dass der Wein gut sei wurde uns eingeschenkt.<br />
Jetzt ist das in Japan so, dass man die Unterhaltung gleich mitzahlt, daher hatten wir eine der Damen bei uns stehen die uns mit Obstsalat und Knabbereien (so was ähnliches wie Mikado) versorgte uns sich nicht so recht traute sich mit uns zu unterhalten. Auch wenn ihr Chef meinte, dass japanisch auch gehen würde. Inzwischen war noch eine Gruppe Japaner gekommen. Wir waren erst mal froh, dass die nicht gerade in Anzügen kamen. Immerhin hatten wir noch kurze Hosen und T-Shirts an und kamen uns schon underdressed vor. Auf alle Fälle wurden dann die beiden Bardamen ausgetauscht. Die neue Bardame fragte dann auch hin und wieder was, Jeannine übersetzte mir dann und wir durften auch das ein oder andere an Erlebnissen in Japan erzählen. Während unserer Unterhaltung kam eine Klavierspielerin, die live spielte. Das hatte dann zur Folge das wir uns nochmals fragten ob wir genügend Geld dabei haben. In dem Gespräch mit der Bardame wurden wir so als Einstieg gefragt woher wir den kämen und wieso nach Japan. Jeannine erzählte dann eben von ihrem Aufbaustudium und auch das wir aus Deutschland kämen. Das hatte dann zu Folge, dass nach dem Ende des Klavierstückes auf einmal die deutsche Nationalhymne aus den Lautsprechern erschallte. Er hatte die scheinbar auf CD da, weil er klassische Musik schön fände und die Hymne eben schön sei. Die Geschichte mit meinem Pullover wurden wir an diesem Abend na klar auch los, auch unsere Probleme ein Bar zu finden wurden sehr interessiert aufgenommen. Das sorgte dann doch für Gelächter (vor allem nachdem unser Gastgeber diese Geschichte an seine anderen Kunden weitergab). Auf die Frage ob Jeannine denn in Kyoto auch mal Geishas gesehen hätte, entspann sich ein Dialog an dessen Ende sich herausstellte, dass wir gerade von einer ausgebildeten Geisha bedient wurden. Ja, in Matsuyama sind, wegen des berühmten Onsen, Lehrer für alle Künste vorhanden. Schluck, da war sie wieder die Frage nach dem Geld.<br />
Nach ca. 90 min und einer ¾ Flasche Wein entschlossen wir uns dann zu zahlen. Uns wurde zwar mehrmals versichert, dass wir eine Abmachung hätte und usn ein Sonderpreis gemacht wird. Nur wussten wir nicht so recht was für eine Abmachung wir hatten. Wahrscheinlich bestand sie daraus über Erlebnisse in Japan zu erzählen. Am Ende zahlten wir 2000 Yen (ca. 12 Euro).<br />
Eigentlich hatten wir mindestens mit dem doppelten gerechnet. Wir wurden dann auch noch bis in Erdgeschoss begleitet. Alles in allem ein ulkiger Abend und viel billiger als gedacht.</p>
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.schmart.de%2F2007%2F08%2F18%2Fmatsuyama-%25e2%2580%2593-jazz-und-geisha-%25e2%2580%2593-18082007&amp;style=compact&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
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		<title>Unterwegs in Matsuyama  – 18.08.2007</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 22:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach kurzer Rast machten wir uns auf Matsuyama zu erkunden und die Burg zu besichtigen. Ob man es glaubt oder nicht: Auf dem Weg zur Burg, wir waren schon gut am Schwitzen, überholte uns ein joggender Japaner in langer(!) Sportkleidung. Schon ein leicht verrückter Menschenschlag. Oben angekommen hatten wir einen schönen Überblick  über ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach kurzer Rast machten wir uns auf Matsuyama zu erkunden und die Burg zu besichtigen. Ob man es glaubt oder nicht: Auf dem Weg zur Burg, wir waren schon gut am Schwitzen, überholte uns ein joggender Japaner in langer(!) Sportkleidung. Schon ein leicht verrückter Menschenschlag. Oben angekommen hatten wir einen schönen Überblick <span id="more-95"></span> über Matsuyama. <a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2597&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=2598&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" width="150"  height="113"  alt="pict0028.jpg" title="pict0028.jpg" class="g2image_float_left" /></a>Die Burg selber war leider schon geschlossen. Also machten wir uns wieder auf den Weg und liefen zum Onsen. Dort angekommen, konnten wir eine Spieluhr bewundern die sich gerade aus dem Socken ausfuhr. Auf der Spieluhr wurden auf mehreren Ebenen Szenen aus dem Badeleben dargestellt. <a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2623&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=2624&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" width="113"  height="150"  alt="pict0051.jpg" title="pict0051.jpg" class="g2image_float_right" /></a>Richtig schnuffig. Noch besser war allerdings das heiße Quellwassser in das man seine Füße hängen dufte. Das Onsen selber schauten wir uns nur von außen an. Es war einfach zu viel los und wir hatten das Quellwasser ja auch im Hotel. Mit der Tram ging es dann wieder zurück ins Hotel. Jeannine nahm dann dort (zur Frauenbadezeit im großen Bad) ein Bad und war hinterher so richtig begeistert.
<div class="g2image_float_left"><wpg2>2422</wpg2></div>
<p>Da wir beide Hunger hatten machten wir uns auf was zu Essen zu suchen. Wir einigten uns dann darauf billig zu essen und noch was trinken zu gehen. Immerhin hatten wir noch Nins Prüfungen, meinen GB-Tag und Diplomarbeitabgabe und noch das ein oder andere zu feiern.<br />
Das Problem mit japanischen Bars ist, dass man von außen nicht sieht was drin ist. Man stelle sich ein Hochaus mit lauter Bars vor. Mehr als der Name der Bar ist aber nicht sichtbar. Man kann mit dem Aufzug in jeden Stock fahren und steht dann in einem sterilen Korridor vor einer Tür und hat keine Ahnung was dahinter ist. So richtig konnten wir uns dann nicht entschließen. Auf dem Weg nach draußen fanden wir dann ein Schild “Jazz-Bar” und entschlossen uns dort hin zu gehen. Wie es uns dort ergangen ist, ist einen eigenen Eintrag wert und kommt gleich nachher.<br />
Nachdem wir von der Jazz-Bar wieder in Hotel gefunden hatten (was sehr einfach war, da das Hotel nur ein paar Häuser weiter lag), deckten wir uns erst im Combini mit Getränken ein und gingen dann auf unser Zimmer. Ich musste dann ein Versprechen einlösen und auch mal ins “Ofuro” gehen. Auf dem Weg dorthin traf ich dann eine Japaner, der sich sehr unschlüssig war, ob er denn jetzt auch ins “Ofuro” gehen soll oder nicht. Jeannine hatte mich ja schon vorgewarnt, dass Japaner was Ausländer und öffentliche Bäder angeht sehr eigen sind. Ich bemühte mich um so mehr alles richtig zu machen. Wusch mich, seifte mich gründlich ein (so das es richtig schaumte), wusch mich, seifte mich nochmal ein und wusch mich nochmals. Erst dann traute ich mich ins Becken. Trotzdem vertrieb ich mindestens den Japaner der vor mir kam. Mit der Zeit wurde es immer leerer im Bad, was auch daran liegen konnte, dass eine Gruppe ausländischer Touristen kam. Irgendwann hatte ich dann genug und ging wieder ins Zimmer. Im Zimmer angekommen, nutze ich dann erst mal den Internetanschluss um zu schauen was der Yen/Euro Kurs denn so macht. Leider hatte sich der Euro entschieden seinen Kursverlust dem Yen gegenüber fortzusetzen. Na ja, Geld hatten wir ja noch und das sollte auch noch ne Weile reichen.</p>
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			</a>
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		<title>Matsuyama – Ankunft und Hotel – 18.08.2007</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 22:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute begann unsere Rückreise nach Osaka. Nein, 4 Tage brauchen wir dazu nicht. Aber wir haben noch ein paar Zwischenstationen geplant. Heute stand als erste Station des Rückwegs Matsuyama auf dem Programm. Mit der Fähre ging es von Hiroshima aus nach Matsuyama. Dort angekommen, mussten wir vom Hafen erst mal in die eigentliche Stadt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute begann unsere Rückreise nach Osaka. Nein, 4 Tage brauchen wir dazu nicht. Aber wir haben noch ein paar Zwischenstationen geplant. Heute stand als erste Station des Rückwegs Matsuyama auf dem Programm. Mit der Fähre ging es von Hiroshima aus nach Matsuyama. Dort angekommen, mussten wir vom Hafen erst mal in die eigentliche Stadt kommen. Wir wussten, dass ein Bus zum nächsten Bahnhof fährt und es von dort aus dann mit dem Zug weitergeht. Leider waren wir nicht wirklich in der Lage den richtigen Bus zu finden, also liefen wir zum Bahnhof. Weit war es nicht, dafür war es mal wieder sehr warm. Und na klar sorgten wir für neugierige Blicke. Immer diese Ausländer mit dem vielen Gepäck<span id="more-94"></span><a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2578&amp;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=2579&amp;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" width="113" height="150" class="g2image_float_left" /></a><br />
In der Stadt angekommen suchten wir zuerst eine Touristeninformation auf. Wir waren ja immer noch auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Da es am nächsten Tag mit der Fähre nach Kobe gehen sollte, wollten wir in der Nähe des Bahnhofs bleiben um stressfrei zum Hafen zu kommen. Die äußerst hilfsbereiten Mitarbeiter der Touristeninformation klemmten sich auch sofort an Telefon und fingen an zu telefonieren. Es stellte sich dann heraus, dass leider kaum noch was frei war, mal nicht in unserer Preisklasse. Daraufhin suchten sie auch im zweiten großen Hotelbezirk nach freien Zimmern. Irgendwann kam dann die Frage, ob denn auch ein Raucherzimmer in Ordnung sei. Das nahmen wir dann auch, besser als nichts dachten wir uns in diesem Moment.</p>
<p>Auf der Suche nach dem „Check In“ (so heißt das Hotel) durfen wir uns mal wieder mit japanischen Karten und Wegbeschreibungen beschäftigen. War das jetzt eine Querstrasse oder zählte die nicht? Das erste mal liefen wir am Hotel vorbei. Irgendwann standen wir dann doch vor dem Hotel und stellten fest, dass das Hotel einen Combini im Eingangsbereich hatte und die Lobby doch eher nach einem sehr teuren Hotel aussah. Für ca. 9000 Yen (ca. 60 Euro) mit Frühstück ging es aber vom Preis. Auch hier gab es, beim Anblick unseres Gepäcks, verständnislose Blicke. Zum ersten Mal musste ich auch meinen Reisepass kopieren lassen, sonst reichte Jeannines „Alien Registration Card“. So richtig begeistert waren wir, als uns gesagt wurde, dass das Hotel unter dem Dach ein „Ofuro“ habe. Es gab einen kleines und ein großes Bad. Das Schloss zum kleinen Bad konnte mit einer Codenummer versehen werden um es vor neugierigen Männern zu schützen. Ehrlich, das ist die Begründung. Nin bekam extra einen Zettel gereicht auf dem die Nummer stand. Gebadet wird nach Geschlechtern getrennt. Das erste was Nin gemacht hatte, war sich das Bad anzuschauen. Es stellte sich dann heraus, dass das Wasser aus der nahe gelegnen Quelle des „Dogo Onsen“ stammte und wir also in dem Wasser einer sehr bekannten Quelle baden konnten ohne in das Onsen zu müssen.</p>
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.schmart.de%2F2007%2F08%2F18%2Fmatsuyama-%25e2%2580%2593-ankunft-und-hotel-%25e2%2580%2593-18082007&amp;style=compact&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
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		<title>Miyajima – 17.08.2007</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 15:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ging es per Fähre für einen Tagesausflug nach Miyajima. Anzuschauen gibt es auf dieser Insel unter anderem einen Tempel samt Schrein mit einem großen, roten Torii aus Holz. Dieses Torii steht bei Flut im Meer. Die beste Möglichkeit auf die Insel zu kommen ist mit einer Tageskarte für Hiroshima.
In Miyajima bewunderten wir das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ging es per Fähre für einen Tagesausflug nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Miyajima">Miyajima</a>. Anzuschauen gibt es auf dieser Insel unter anderem einen Tempel samt Schrein mit einem großen, roten Torii aus Holz. Dieses Torii steht bei Flut im Meer. Die beste Möglichkeit auf die Insel zu kommen ist mit einer Tageskarte für Hiroshima.<br />
In Miyajima bewunderten wir das Torii <span id="more-93"></span>und schrieben auch eine Erna, eine Holztafel mit einem Wunsch, die in dem Tempel aufgehangen wird uns dann mit vielen anderen bei einer Zeremonie von den Priestern verbrannt wird. Bevor wir allerdings dem Tempel bewunderten begingen wir einen großen Fehler. Wir kaufen uns ein Eis und wollten es gemütlich essen. Leider gab es hier sehr viele wilde Rehe <a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2485&amp;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=2486&amp;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" alt="pict0124.jpg" title="pict0124.jpg" class="g2image_float_right" height="113" width="150" /></a>die mindestens genauso scharf auf das Eis waren wie wir. Ehe wir uns versahen, war jeder von uns von einem eigenen Rudel Rehen umringt die an einem hochklettern wollten um das in die Höhe gestreckte Eis zu erreichen. Keine Ahnung auf wie vielen Fotos wir gelandet sind. Leider haben wir keines. Ein großes „Hallo“ gab es, als uns auf einmal Till zusammen mit seiner japanischen Freundin ansprach. Till war, wie Jeannine auch, mit dem Aufbaustudiengang nach Japan gekommen und hatte im gleichen Wohnheim wie wir beide gewohnt. Das war schon lustig, 4 Wochen nach Ende des Programms, irgendwo auf einer Insel in Japan traf man sich zufällig wieder. Die Welt ist halt doch klein.<br />
Nachdem wir das Torii <a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2525&amp;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=2526&amp;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" alt="pict0145.jpg" title="pict0145.jpg" class="g2image_float_left" height="150" width="113" /></a>besichtigt hatten und ein wenig durch den Ort liefen, fuhren wir auch schon wieder ins Hostel zurück. Der Tag war einfach wahnsinnig warm und wir mussten eh noch Wäsche waschen. Abends könnten wir uns dann Bentu-Boxen bzw. Nudeln aus dem Combini auf dem Dach des Hostels und gingen relativ früh ins Bett, weil wir für die kommende Nacht in Matsuyama noch kein Hotel haben und auch nicht so wirklich die Ahnung wie es denn ab jetzt weitergeht. Bis auf eine Fährfahrt nach Kobe (aber eben erst übermorgen) und den Abflug am 22. August ist nichts organisiert.
<p /></p>
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			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.schmart.de%2F2007%2F08%2F17%2Fmiyajima-%25e2%2580%2593-17082007"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.schmart.de%2F2007%2F08%2F17%2Fmiyajima-%25e2%2580%2593-17082007&amp;style=compact&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		<title>Hiroshima – 16.08.2008</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 22:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[japan hiroshima a-bomb]]></category>

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		<description><![CDATA[Über unsere Ankunft und den ersten Eindruck von Hiroshima an diesem 16. August, 64 Jahre nach der Kapitulation Japans im 2. Weltkrieg, habe ich ja schon ein wenig geschrieben. Wir machten uns, nachdem wir unser Zimmer im J-Hoppers bezogen hatten, auf den Weg die Ereignisse in Hiroshima  vor 64 Jahren und ein paar ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über unsere Ankunft und den ersten Eindruck von Hiroshima an diesem 16. August, 64 Jahre nach der Kapitulation Japans im 2. Weltkrieg, habe ich ja schon ein wenig geschrieben. Wir machten uns, nachdem wir unser Zimmer im J-Hoppers bezogen hatten, auf den Weg die Ereignisse in Hiroshima  vor 64 Jahren und ein paar Tagen zu erkunden. Wir gingen in den „Peace Memorial Park“ in dem die zentrale Gedenkstätte der Atombombenopfer, der Atombomendom und das Museum sind. Auf dem Weg dorthin, mussten wir an schweren Straßensperren vorbei<span id="more-92"></span>, eben wegen dieser erwähnten Demonstration der Unvernunft.<a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=1983&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=1984&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" width="150"  height="113"  alt="" title="" class="g2image_float_left" /></a>Nachdem wir den wirklich sehr schön angelegten Park erkundet hatten, machten wir uns auf den Weg in das „Hiroshima Resthouse“. Nein, das ist kein Hotel, mehr eine Touristeninformation mit Souvenierladen und vor allem ist es klimatisiert. Dort deckten wir uns erst mal mit Getränken ein und zogen dann zum Atombombendom, der direkt unter „Point Zero“ steht und früher einmal die Handels– und Industriemesse darstellte. <a href="http://blog.schmart.de/wpg2?g2_itemId=2000&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT"><img src="http://fotos.schmart.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&#038;g2_itemId=2001&#038;g2_GALLERYSID=TMP_SESSION_ID_DI_NOISSES_PMT" width="150"  height="113"  alt="" title="" class="g2image_float_right" /></a> 600 m über diesem Punkt explodierte die erste, militärisch genutzte Atombombe. Irgendwie beklemmend, wenn man vor dieser Ruine steht, sich wundert, wie dieses Gebäude der Explosion und der Hitze standhielt; und sich nun, nicht wirklich lange Zeit nach der Atomexplosion, Trauben von Touristen um das Gebäude scharen. Nach diesem Eindruck ging es weiter in die „Hall of Rememberance“, eine unterirdischen Halle mit einem umlaufenden Panoramabildnis der Stadt nach dem Atombombenabwurf. Selbst hier ist noch ein beklemmendes Gefühl vorhanden. Im Eingangsbereich dieser Halle besteht die Möglichkeit sich auf elektronischem Weg eine große Menge an Aufzeichnungen in Ton, Bild und Schrift zugänglich zu machen. Fast alles war mindestens mit englischen Untertiteln versehen. Sehr interessant und sicher Material um dort Jahre zu verbringen.<br />
Als nächstes Stand das Museum auf dem Programm. Hier geht aus Hauptsächlich um die Rolle Hiroshimas in den diversen Kriegen die Japan geführt hat. Was scheinbar sehr überraschend war, einige Angaben waren „kritisch“ hinterfragt. So wurde zwar eine niedrige Opferzahl in dem ein oder anderen Krieg/Massaker angegeben, aber es wurde auch geschrieben, dass je nach Quelle die Zahlen stark variieren. Ansonsten drehte sich das Museum um die Geschichte der Atombombe und der Auswirkung. Es gelang sogar die schwierige Gratwanderung zwischen eigenen Gräueltaten und den Gräueltaten der beiden Atombombenabwürfe einigermaßen gut. Eher selten, hatte man den Eindruck, dass versucht wurde sich zu arg als Opfer hinzustellen. Aber alles in allem ist diese Anlage wirklich sehenswert. Besonders die Gegenstände oder auch konservierten Körpertiel (nein keine Leichen, eher Fingernägel und so) waren interessant.</p>
<p>Abends gingen wir dann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Okonomiyaki">Okonomiyaki</a> essen. Das ist sowas ähnliches wie Pfannkuchen – ja schlagt mich nur <img src='http://blog.schmart.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   eigentlich ist es was ganz anderes. Auf alle Fälle wird ein dünner, runder Teig angebraten, dann kommen Kraut, Speck uns so weiter drauf, dann nochmal ein Teig als Deckel, dann wird es von beiden Seiten nochmal angebraten und mit einer speziellen Soße serviert. Super lecker. Und auch das „Restaurant“ war sehenswert. Eigentliche ein Hochhaus und in jeder Ebene waren unzählige „Stände“ die alle mehr oder weniger das gleiche Gericht herstellten. Da es in dem Fall keine abgetrennte Küche gab, war es war, es roch kräftig nach Essen und überhaupt war die Atmosphäre total angenehm. Gegessen wurde na klar mit Stäbchen.
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			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.schmart.de%2F2007%2F08%2F16%2Fhiroshima-%25e2%2580%2593-16082008"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.schmart.de%2F2007%2F08%2F16%2Fhiroshima-%25e2%2580%2593-16082008&amp;style=compact&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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