Ist der braune Spuk in Tübingen vorbei?

Written by schmart on July 24, 2007 – 12:49 pm

Am 21. Juli 2007 war in Tübingen eine JN Demo angemeldet, dazu fanden sich dann auch ca. 250 Nazis ein. Scheinbar waren es fast 10000 Gegendemonstranten. Ich will an dieser Stelle nicht groß über den Verlauf der Gegendemo schreiben, das kann hier UIT nachgelesen werden. Es sind auch ein paar Videos bei google aufgetaucht. Wer sich da über die Gegendemo und die Demo informieren will, kann das tun. Ich will hier nur ein paar Dinge schreiben die mir aufgefallen und eingefallen sind.

Als erstes muss ich sagen Read more »


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Tübingen wird nicht braun!

Written by schmart on July 15, 2007 – 9:19 pm

Diesmal gibt es leider keinen amüsanten oder erfreulichen Grund für eine Post. Diesmal ist der Grund ernster Natur. Am 21.07.2007 plant die JN eine Demonstration in Tübingen. Da die JN nun doch eher dem rechten Rand zuzuordnen ist, haben sowohl die Stadt Tübingen, als auch andere Gruppen zu Gegenveranstaltungen aufgerufen. Das Motto lautet: “Vielfalt statt Einfalt”
Da ich nun die Aufrufe nicht im einzelnen Wiederholen will, will ich an dieser Stelle nur alle, die rechten Gruppierungen keinen Raum lassen wollen, aufrufen am 21.07.2007 nach Tübingen zu kommen. Nähere Informationen (mit Veranstaltungsprogramm, Neuigkeiten zur Verbotsverfügung…) gibt es hier: UIT, hier TueGegenRechts und hier Stadt Tübingen,

Kommt zahlreich!


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Studiengebühren und Wohnheime

Written by schmart on April 2, 2007 – 9:08 am

Ich wohne in einem Wohnheim in Tübingen. Als ich vor so ziemlich genau einem Jahr wieder nach Tübignen zog (ich war ein Jahr in München), da hatte ich Mitte März Probleme ein Zimmer zu finden.
Entweder haben WGs noch nicht gesucht, oder ich wäre ihnen zu kurz (ein bis eineinhalb Jahre) in Tübingen gewesen.
Daher hatte ich dann auch das Wohnheimzimmer angenommen. Obwohl ich sagte, nie wieder Wohnheim. Inzwischen bin ich sehr glücklich in den Amselweg gezogen zu sein, nicht nur, weil ich Jeannine dort kennenlernte. Das Wohnheim selber ist auch ganz in Ordnung, mit den meisten Leuten kann man klar kommen, nur das Gebäude selbst könnte mal eine Generalüberholung vertragen.
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Altpapier

Written by schmart on March 30, 2007 – 6:06 pm

Was passiert, wenn nur alle 4 bis 6 Wochen Altpapier abgeholt wird? Was passiert, wenn zusätzlich Semesterferien sind? Und dazu noch Zimmerwechsel im Wohnheim Amselweg in Tübingen?
Richtig, es fällt viel Müll an der entsorgt werden muss. Da hier Mülltrennung groß geschrieben wird, gibt es für alles eine extra Tüte. Biomüll und Restmüll haben schicke grüne bzw. schwarze Tonnen. Gelbe Säcke gibt es auch. Nur für Altpapier gibt es weder Säcke noch Tonnen.

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Fisch? Ja gerne :)

Written by schmart on March 20, 2007 – 2:08 pm

Letztlich hatte ich das Vergnügen mal Fisch für meine Freundin zu kochen. Nur leider liebt sie Fisch nun nicht gerade heiß und innig. Da ihr das Essen aber nun doch geschemeckt hatte und sie sich sogar nach nahm *stolz bin*, hier das Rezept für alle die ein ähnliches Problem haben.

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Slapstick oder Nie wieder einsam

Written by schmart on February 5, 2007 – 12:59 pm

Der neue Monat fing super an. Am 1.2.2007 war ich dann auch endlich mal wieder im LTT, also im Landestheater Würtemberg-Hohenzollern Tübingen-Reutlingen. Das Stück war total schräg, aber klasse.

Man stelle sich vor: Die Chinesen schrumpfen sich, um den Nahrungs- und Platzbedarf zu verringern. Die Chinesen beginnen auch den Mars zu besiedeln. Nebenbei wird in den USA ein super hässliches Geschwisterpaar geboren. Jedes für sich selber dumm wie sonst was. Zusammen aber intelligent wie sonst was.
Dieses Geschwisterpaar wird von ihren Eltern sehr luxuriös auf einem abgelegenen Asteroiden mit Herrenhaus untergebracht und verfasst dort einige wissenschafliche Arbeiten. Nach einer erneuten Untersuchung durch eine Psychologin wird die Tochter für geistig minder bemittelt befunden, der Sohn aber wenigsten für einigermaßen intelligent. Die Kinder werden getrennt.
Nach einiger Zeit taucht ein winziger Chinese auf und will einen Aufsatz der Kinder kopieren. Kurz darauf wird der Sohn zum (letzten) Präsidenten der USA gewählt und die Schwerkraft beginnt verrückt zu spielen, da die Chinesen – basierend auf dem Aufsatz der Kinder – mit der Gravitation herumspielen. Die USA werden zu dieser Zeit aber schon vom “grünen Tod” bedroht. Einer Seuche, die keine ist und eher den Namen einer anderen Farbe haben sollte…..

Aber das beste Konzept und auch die Erklärung für den Titel, ist das Konzept der künstlich erweiterten Familie. Jeder Bürger der USA bekam durch Computer zufällig einen mittleren Name wie Narzisse-11 oder Eichhörnchen-5 zugewiesen. Der mittlere Name mit Nummer zeigte einem, mit wem man alles verwandt ist. Also quasi künstliche Verwandte. Denn in einem so großen Land wie den USA kann man gar nicht genug Verwandte haben!

Reingehen, amüsieren und einfach einen gemütlichen Abend haben.
Viel Spass!


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Fasnet!

Written by schmart on February 4, 2007 – 9:57 pm

Auch wenn ich mir jedes Jahr schwöre nichts mehr der Fasnet zu schaffen zu habe, gelingt es mir doch eher selten. So auch heute. Heute war Umzung in Tübingen. Und da das Wetter super schön war (wie immer diesen Winter leider auch viel zu warm) hab ich mir die Jeannine geschnappt und bin mit ihr in die Stadt gelaufen. Und da war dann auch ein wenig Fasnet. Mal abgesehen von den schon eher frühlingshaften Temperaturen, dem fehlenden Schnee und den harmlosen Hästräger

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war es doch mal wieder ganz schön. Leider war das weitere Tagesprogramm nicht ganz so erfolgreich, wir wollten eigentlich noch im Schlatterhaus zum freien Tanzen gehen. Nur hatte ich den Zeitrahmen des Trainings mal wieder verbummelt…..


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Daran könnte sich Tübingen ein Beispiel nehmen!

Written by schmart on January 26, 2007 – 4:01 pm

Aussteigerprojekt: Ich bin ein Bursche, holt mich hier raus – UniSPIEGEL – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

“[...] Rico Rokitte ist Referent für Antirassismus im StudentInnenRat (Stura) der Universität Leipzig. Er leitet das Aussteigerprojekt “Presence”, das in seinen Broschüren verspricht, Mitgliedern von Studentenverbindungen beim Ausstieg zu helfen. [...] Der Stura meint es ernst. “Wir wollen hier nicht alle Burschenschaften über einen Kamm scheren”, sagt Rico Rokitte. “Aber aus Vorfällen der Vergangenheit ist bekannt, dass einige dieser Gruppen sexistische, nationalistische und rassistische Tendenzen aufweisen.” [...] Der Stura traut angehenden Akademikern scheinbar nicht zu, sich selbst ein Urteil über studentische Korporationen zu machen”, wettert Michael Schuster von der Burschenschaft Germania über die “naive Sorge des Stura um die Kommilitonen”. Es habe bislang keinen Fall gegeben, in dem ein Mitglied einer Leipziger Verbindung Nachteile aus einem Austrittswunsch zu erleiden hatte – abgesehen davon, dass derjenige, der eine solche Gemeinschaft aufgebe, dadurch schon genug gestraft sei. [...] Inzwischen sind Burschenschaften auf der Studentenstraße nicht mehr zugelassen – nach einer Stura-Satzungsänderung dürfen nur noch Gruppen teilnehmen, die offen für alle Studierenden sind. Da fallen Verbindungen, die nur männliche Mitglieder zulassen, von vornherein heraus. Viele Burschenschaften, etwa die Germania, nehmen zudem keine Wehrdienstverweigerer oder Ausländer auf. [...]” Read more »


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