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	<title>Argh...was schreib ich denn? &#187; Tübingen</title>
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	<description>Über alles was mir gerade im Kopf rumgeistert...</description>
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		<title>Ist der braune Spuk in Tübingen vorbei?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 11:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. Juli 2007 war in Tübingen eine JN Demo angemeldet, dazu fanden sich dann auch ca. 250 Nazis ein. Scheinbar waren es fast 10000 Gegendemonstranten. Ich will an dieser Stelle nicht groß über den Verlauf der Gegendemo schreiben, das kann hier UIT nachgelesen werden. Es sind auch ein paar Videos bei google aufgetaucht. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Juli 2007 war in Tübingen eine JN Demo angemeldet, dazu fanden sich dann auch ca. 250 Nazis ein. Scheinbar waren es fast 10000 Gegendemonstranten. Ich will an dieser Stelle nicht groß über den Verlauf der Gegendemo schreiben, das kann hier <a href="http://www.tueinfo.de.am">UIT</a> nachgelesen werden. Es sind auch ein paar Videos bei google aufgetaucht. Wer sich da über die Gegendemo und die Demo informieren will, kann das tun. Ich will hier nur ein paar Dinge schreiben die mir aufgefallen und eingefallen sind.</p>
<p>Als erstes muss ich sagen<span id="more-66"></span>, dass ich einigermassen begeistert war, dass sich un Tübingen eine so große Masse aufgemacht hat um den Nazis zu sagen, dass wir sie hier nicht haben wollen. Leider waren zu wenig Leute bereit den Protestzug der Nazis direkt zu blockieren. Es wäre super gewesen, wenn die Nazis nicht aus dem Bahnhof raus gekommen wären. Allerdings kann man auch so einigermassen zufrieden sein. Ich habe die Nazis zum ersten Mal im Fernsehen gehört und gesehen. Das lag aber nicht daran, dass ich weit hinten stand. Vielmehr war die Gegendemo ziemlich laut und die Nazis von Polizisten gut abgeschirmt.<br />
Es gibt aber auch genügend Kritikpunkte an dem Bürgerfest. Leider waren zwei Kundgebungsorte der Gegendemo angemeldet. Der eine auf dem Rathausplatz (mitten in der Altstadt), der andere auf dem Europaplatz (direkt am Bahnhof). Es wäre besser gewesen, wenn nur eine Kundgebung stattgefunden hätte, die am Europaplatz. Das hätte dann vielen die Gelegenheit gegeben nicht nur Kaffee gegen Nazis zu trinken sondern auch Präsenz zu zeigen. Auf dem Rathausplatz waren sicher genügend Leute, die halt <em>irgendwie</em> gegen Nazis sind. Leider hilft das <em>irgendwie</em> dagegensein nicht weiter. Es verlangt keiner, dass sich alle den Nazis direkt in den Weg stellen, aber wenigstens sichtbare Präsenz zeigen sollte man dann schon.<br />
Das bringt mich dann auch schon zum nächsten Punkt: Es wurde hier viel über ein Verbot der NPD geredet. So sehr ich es begrüßen würde, wenn es keine rechtsaussen Partei geben würde, so kritisch stehe ich dem Verbot gegenüber. Als Zeichen, dass rechte Gruppierungen und Deutschland nicht ankzeptiert werden, wäre es sicher was wert. So lange es aber eine NPD gibt, ist die Öffentlichkeit gezwungen sich mit diese Partei und daher auch der Problematik des Rechtsextremismus auseinanderzusetzen. Sollte die NPD verboten werden, dann wäre diese Zwang weg und wir hätten, zumindest für große Teile der Öffentlichkeit, eine heile Welt. Das diese Welt nicht so heil ist, wird sich dann immer wieder durch Berichte über Anschläge, Übergriffe und dergleichen zeigen; allerdings sind das dann nur Randnotizen die schnell wieder vergessen werden.<br />
Was ich bei dieser Demo ganz angenehm fand, war, dass es weder Auseinandersetzungen mit der Polizei (mal keine, die über das mehr oder wenige übliche Maß herausgingen) bzw. mit den Nazis gab. Friedliche Blockadeaktionen wären wünschenswert gewesen, allerdings hättes diese dann unter keinen Umständen in Gewalt ausarten dürfen. Immerhin waren die Nazis unter dem Vorwand  „Keine Freiräume für linke Gewalttäter“ nach Tübingen gekommen. Von daher hätten sie sich am Ende noch bestätigt gefühlt, wenn es zu Ausschreitunge gekommen wäre. Wie gesagt, friedliche Blockaden wären toll gewesen, allerdings sehr schwer durchzusetzen, wenn die Polizei hart durchgreift.</p>
<p>Alles in allem war die Gegendemo ein Erfolg, vielleicht kein voller Erfolg, aber immerhin wurde klar gemacht, dass organisierte Nazis in Tübingen nichts zu suchen haben. Wie es alledings mit nicht organisierten Nazis aussieht, steht leider auf einem anderen Blatt. Genauso steht auf einem anderen Blatt wie viel Sympathisanten es in Tübingen gibt, oder wie viele zumindest rechtem Gedankengut nicht abgeneigt sind. Von daher muss auf die Frage, “Ist der braune Spuck in Tübingen vorbei?”, mit nein geantwortet werden.</p>
<p>[EDIT]<br />
Das mit der Kundgebung auf dem Marktplatz war wohl doch anders, als ich das verstanden hatte. Wie auf <a href="http://de.indymedia.org/2007/07/188739.shtml">hier</a> bei Indymedia steht, war die Kundgebung auf dem Marktplatz beendet, bevor es am Bahnhof los ging. Es wäre aber interessant zu wissen, ob wirklich alle zum Bahnhof gezogen sind.</p>
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		<title>Tübingen wird nicht braun!</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2007/07/15/tubingen-wird-nicht-braun</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 20:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal gibt es leider keinen amüsanten oder erfreulichen Grund für eine Post. Diesmal ist der Grund ernster Natur. Am 21.07.2007 plant die JN eine Demonstration in Tübingen. Da die JN nun doch eher dem rechten Rand zuzuordnen ist, haben sowohl die Stadt Tübingen, als auch andere Gruppen zu Gegenveranstaltungen aufgerufen. Das Motto lautet: "Vielfalt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal gibt es leider keinen amüsanten oder erfreulichen Grund für eine Post. Diesmal ist der Grund ernster Natur. Am 21.07.2007 plant die JN eine Demonstration in Tübingen. Da die JN nun doch eher dem rechten Rand zuzuordnen ist, haben sowohl die Stadt Tübingen, als auch andere Gruppen zu Gegenveranstaltungen aufgerufen. Das Motto lautet: “Vielfalt statt Einfalt“<br />
Da ich nun die Aufrufe nicht im einzelnen Wiederholen will, will ich an dieser Stelle nur alle, die rechten Gruppierungen keinen Raum lassen wollen, aufrufen am 21.07.2007 nach Tübingen zu kommen. Nähere Informationen (mit Veranstaltungsprogramm, Neuigkeiten zur Verbotsverfügung…) gibt es hier: <a href="http://www.tueinfo.de.am">UIT</a>, hier <a href="http://tuegegenrechts.twoday.net">TueGegenRechts</a> und hier<a href="http://www.tuebingen.de"> Stadt Tübingen</a>, </p>
<p>Kommt zahlreich!</p>
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			</a>
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		<title>Studiengebühren und Wohnheime</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2007/04/02/studiengebuhren-und-wohnheime</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 08:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium/Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wohne in einem Wohnheim in Tübingen. Als ich vor so ziemlich genau einem Jahr wieder nach Tübignen zog (ich war ein Jahr in München), da hatte ich Mitte März Probleme ein Zimmer zu finden.
Entweder haben WGs noch nicht gesucht, oder ich wäre ihnen zu kurz (ein bis eineinhalb Jahre) in Tübingen gewesen.
Daher hatte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wohne in einem Wohnheim in Tübingen. Als ich vor so ziemlich genau einem Jahr wieder nach Tübignen zog (ich war ein Jahr in München), da hatte ich Mitte März Probleme ein Zimmer zu finden.<br />
Entweder haben WGs noch nicht gesucht, oder ich wäre ihnen zu kurz (ein bis eineinhalb Jahre) in Tübingen gewesen.<br />
Daher hatte ich dann auch das Wohnheimzimmer angenommen. Obwohl ich sagte, nie wieder Wohnheim. Inzwischen bin ich sehr glücklich in den Amselweg gezogen zu sein, nicht nur, weil ich Jeannine dort kennenlernte. Das Wohnheim selber ist auch ganz in Ordnung, mit den meisten Leuten kann man klar kommen, nur das Gebäude selbst könnte mal eine Generalüberholung vertragen.<br /><span id="more-50"></span><br />
Als ich für das Zimmer zu sagte, da waren noch zwei Zimmer frei. Jetzt ist Anfang April und es sind noch vier oder fünf Zimmer frei! Also entweder machen wir alle, das Haus oder sonst was einen sehr schlechten Eindruck oder es ist was anderes. Heute früh im Bus kam mir dann die Erleuchtung: <br />
Könnte es sein, dass einfach weniger anfangen zu studieren? Und diejenigen, die studieren, die haben es nicht nötig in ein Wohnheim zu ziehen, weil das Geld für mehr auch reicht, oder weil sie zu verwöhnt sind, oder weil es noch ein großes Angebot an anderen Zimmern gibt?</p>
<p>Es wäre schon lustig, wenn die Studiengebühren der Uni dem StuWe in Bein schießen würden. Weniger Studenten, weniger Geld. Leer stehende Wohnheimzimmer, weniger Mieteinnahmen aber auch weniger Nebenkosten. Eigetnlich warte ich nur noch darauf, dass eine Mieterhöhung kommt um wieder mehr Geld einzunehmen.…</p>
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			</a>
		</div>
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		<title>Altpapier</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2007/03/30/altpapier</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 17:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn nur alle 4 bis 6 Wochen Altpapier abgeholt wird? Was passiert, wenn zusätzlich Semesterferien sind? Und dazu noch Zimmerwechsel im Wohnheim Amselweg in Tübingen?
Richtig, es fällt viel Müll an der entsorgt werden muss. Da hier Mülltrennung groß geschrieben wird, gibt es für alles eine extra Tüte. Biomüll und Restmüll haben schicke ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn nur alle 4 bis 6 Wochen Altpapier abgeholt wird? Was passiert, wenn zusätzlich Semesterferien sind? Und dazu noch Zimmerwechsel im Wohnheim Amselweg in Tübingen?<br />
Richtig, es fällt viel Müll an der entsorgt werden muss. Da hier Mülltrennung groß geschrieben wird, gibt es für alles eine extra Tüte. Biomüll und Restmüll haben schicke grüne bzw. schwarze Tonnen. Gelbe Säcke gibt es auch. Nur für Altpapier gibt es weder Säcke noch Tonnen.</p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<p>Das sieht dann so aus: <a href="http://blog.schmart.de//wp-content/uploads/2007/03/papier1.JPG"><img align="center" src='http://blog.schmart.de//wp-content/uploads/2007/03/papier1.thumbnail.JPG' alt='Altpapier 1' /></a> oder so  <a href="http://blog.schmart.de//wp-content/uploads/2007/03/papier2.jpg"><img align="center" src='http://blog.schmart.de//wp-content/uploads/2007/03/papier2.thumbnail.jpg' alt='Altpapier 2' /></a><br />
Die Säcke sind übrigens von den Hausbewohnern angeschafft. Warum bekommen wir die nur nicht vom StuWe gestellt?</p>
<p>Hoffen wir mal, dass es heute nacht nicht regnet *g*</p>
<p>@Jeannine und Annika: Ihr könnt das ja mal euren japanischen Gasteltern zeigen. Dann bekommen die gleich den richtigen Eindruck wie ihr hier in Tübingen leben musstet *g*.</p>
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			</a>
		</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fisch? Ja gerne :)</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2007/03/20/fisch-ja-gerne</link>
		<comments>http://blog.schmart.de/2007/03/20/fisch-ja-gerne#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 13:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztlich hatte ich das Vergnügen mal Fisch für meine Freundin zu kochen. Nur leider liebt sie Fisch nun nicht gerade heiß und innig. Da ihr das Essen aber nun doch geschemeckt hatte und sie sich sogar nach nahm *stolz bin*, hier das Rezept für alle die ein ähnliches Problem haben.
Man nehme für 2 bis ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztlich hatte ich das Vergnügen mal Fisch für meine Freundin zu kochen. Nur leider liebt sie Fisch nun nicht gerade heiß und innig. Da ihr das Essen aber nun doch geschemeckt hatte und sie sich sogar nach nahm *stolz bin*, hier das Rezept für alle die ein ähnliches Problem haben.</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p>Man nehme für 2 bis 3 Personen:</p>
<ul>
<li>3 Victoria-Seebarsch Filet (oder ein anderes Filet)</li>
<li>200 g Spinat</li>
<li>1/4 l Weißwein</li>
<li>1/4 l Gemüsebrühe</li>
<li>200 g Sahne</li>
<li>3 Karotten</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
</ul>
<p>Die Gemüßebrühe in eine großen Pfanne (der Fisch sollte da rein passen) heiß machen. Die Karotten würfeln und in der Brühe zusammen mit dem Wein kochen. Den Fisch in der Pfanne mit der Soße dünsten.<br />
Den fertigen Fisch aus der Pfanne nehmen, die Soße pürieren, mit der Sahne aufkochen und würzen.<br />
Den Spinat kurz in heißes Wasser geben (oder auftauen).<br />
Inzwischen sollten die vor der Soße und dem Fisch angesetzten Salzkartoffeln auch schon fertig sein *g*
<p /></p>
<p>Dazu passt Weißwein. Was bei mir der Grund für das Fischgericht war.…
<p /></p>
<p>Guten Appetit!</p>
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			</a>
		</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Slapstick oder Nie wieder einsam</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2007/02/05/slapstick-oder-nie-wieder-einsam</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 11:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film und Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Monat fing super an. Am 1.2.2007 war ich dann auch endlich mal wieder im LTT, also im Landestheater Würtemberg-Hohenzollern Tübingen-Reutlingen. Das Stück war total schräg, aber klasse.Man stelle sich vor: Die Chinesen schrumpfen sich, um den Nahrungs- und Platzbedarf zu verringern. Die Chinesen beginnen auch den Mars zu besiedeln. Nebenbei wird in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Monat fing super an. Am 1.2.2007 war ich dann auch endlich mal wieder im LTT, also im Landestheater Würtemberg-Hohenzollern Tübingen-Reutlingen. Das Stück war total schräg, aber klasse.</p>
<p>Man stelle sich vor: Die Chinesen schrumpfen sich, um den Nahrungs– und Platzbedarf zu verringern. Die Chinesen beginnen auch den Mars zu besiedeln. Nebenbei wird in den USA ein super hässliches Geschwisterpaar geboren. Jedes für sich selber dumm wie sonst was. Zusammen aber intelligent wie sonst was.<br />Dieses Geschwisterpaar wird von ihren Eltern sehr luxuriös auf einem abgelegenen Asteroiden mit Herrenhaus untergebracht und verfasst dort einige wissenschafliche Arbeiten. Nach einer erneuten Untersuchung durch eine Psychologin wird die Tochter für geistig minder bemittelt befunden, der Sohn aber wenigsten für einigermaßen intelligent. Die Kinder werden getrennt.<br />Nach einiger Zeit taucht ein winziger Chinese auf und will einen Aufsatz der Kinder kopieren. Kurz darauf wird der Sohn zum (letzten) Präsidenten der USA gewählt und die Schwerkraft beginnt verrückt zu spielen, da die Chinesen — basierend auf dem Aufsatz der Kinder — mit der Gravitation herumspielen. Die USA werden zu dieser Zeit aber schon vom “grünen Tod” bedroht. Einer Seuche, die keine ist und eher den Namen einer anderen Farbe haben sollte.….</p>
<p>Aber das beste Konzept und auch die Erklärung für den Titel, ist das Konzept der künstlich erweiterten Familie. Jeder Bürger der USA bekam durch Computer zufällig einen mittleren Name wie Narzisse-11 oder Eichhörnchen-5 zugewiesen. Der mittlere Name mit Nummer zeigte einem, mit wem man alles verwandt ist. Also quasi künstliche Verwandte. Denn in einem so großen Land wie den USA kann man gar nicht genug Verwandte haben!</p>
<p>Reingehen, amüsieren und einfach einen gemütlichen Abend haben.<br />Viel Spass!
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			</a>
		</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fasnet!</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2007/02/04/fasnet</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 20:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich mir jedes Jahr schwöre nichts mehr der Fasnet zu schaffen zu habe, gelingt es mir doch eher selten. So auch heute. Heute war Umzung in Tübingen. Und da das Wetter super schön war (wie immer diesen Winter leider auch viel zu warm) hab ich mir die Jeannine geschnappt und bin mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich mir jedes Jahr schwöre nichts mehr der Fasnet zu schaffen zu habe, gelingt es mir doch eher selten. So auch heute. Heute war Umzung in Tübingen. Und da das Wetter super schön war (wie immer diesen Winter leider auch viel zu warm) hab ich mir die Jeannine geschnappt und bin mit ihr in die Stadt gelaufen. Und da war dann auch ein wenig Fasnet. Mal abgesehen von den schon eher frühlingshaften Temperaturen, dem fehlenden Schnee und den harmlosen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4s" target="_blank">Hästräger</a></p>
<p class="g2image_float_left"><wpg2id>559</wpg2id></p>
<p>war es doch mal wieder ganz schön. Leider war das weitere Tagesprogramm nicht ganz so erfolgreich, wir wollten eigentlich noch im Schlatterhaus zum freien Tanzen gehen. Nur hatte ich den Zeitrahmen des Trainings mal wieder verbummelt.….
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			</a>
		</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daran könnte sich Tübingen ein Beispiel nehmen!</title>
		<link>http://blog.schmart.de/2007/01/26/daran-konnte-sich-tubingen-ein-beispiel-nehmen</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 15:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Studium/Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aussteigerprojekt: Ich bin ein Bursche, holt mich hier raus - UniSPIEGEL - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

" Rico Rokitte ist Referent für Antirassismus im StudentInnenRat (Stura) der Universität Leipzig. Er leitet das Aussteigerprojekt "Presence", das in seinen Broschüren verspricht, Mitgliedern von Studentenverbindungen beim Ausstieg zu helfen.  Der Stura meint es ernst. "Wir wollen hier ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,461297,00.html">Aussteigerprojekt: Ich bin ein Bursche, holt mich hier raus — UniSPIEGEL — SPIEGEL ONLINE — Nachrichten</a></p>
<p>“[…] Rico Rokitte ist Referent für Antirassismus im StudentInnenRat (Stura) der Universität Leipzig. Er leitet das Aussteigerprojekt “Presence”, das in seinen Broschüren verspricht, Mitgliedern von Studentenverbindungen beim Ausstieg zu helfen. […] Der Stura meint es ernst. “Wir wollen hier nicht alle Burschenschaften über einen Kamm scheren”, sagt Rico Rokitte. “Aber aus Vorfällen der Vergangenheit ist bekannt, dass einige dieser Gruppen sexistische, nationalistische und rassistische Tendenzen aufweisen.” […] Der Stura traut angehenden Akademikern scheinbar nicht zu, sich selbst ein Urteil über studentische Korporationen zu machen”, wettert Michael Schuster von der Burschenschaft Germania über die “naive Sorge des Stura um die Kommilitonen”. Es habe bislang keinen Fall gegeben, in dem ein Mitglied einer Leipziger Verbindung Nachteile aus einem Austrittswunsch zu erleiden hatte — abgesehen davon, dass derjenige, der eine solche Gemeinschaft aufgebe, dadurch schon genug gestraft sei. […] Inzwischen sind Burschenschaften auf der Studentenstraße nicht mehr zugelassen — nach einer Stura-Satzungsänderung dürfen nur noch Gruppen teilnehmen, die offen für alle Studierenden sind. Da fallen Verbindungen, die nur männliche Mitglieder zulassen, von vornherein heraus. Viele Burschenschaften, etwa die Germania, nehmen zudem keine Wehrdienstverweigerer oder Ausländer auf. […]”<span id="more-15"></span></p>
<p>So, genug zitiert. Als ich hier in Tübingen mit meinem Studium anfing, war mir sehr wenig über Burschenschaften bekannt. Da diese in Tübingen jedoch sehr präsent sind (Stocherkahnrennen, Maisingen) änderte sich das relativ schnell. Obwohl man dann doch eine Zeit lang versucht seinen Vorurteilen nicht gerade freien Lauf zu lassen, bestätigt ein Großteil der Burschenschaftler fast jedes Vorurteil das man über sie hat. Die meisten sind mir inzwischen derart unsympathisch, dass ich jeden, der Umgang mit ihnen pflegt erst mal schief anschaue. Es mag ja sein, dass eine Verbindungsparty was schönes ist, aber im Kopf habend, was bei Burschenschaftlern so alles läuft, geh ich da dann doch lieber nicht hin.<br />
Was jedoch in Tübingen viel schlimmer ist, als die sowieso schon ständige Präsenz der Burschis, ist dass sie offen ihre Farbe tragen, teilweise sogar in voller Ausrüstung durch die Gegend stolzieren! Und das obwohl das Farbentragen auf dem Universitätsgelände nicht gestattet ist. Scheinbar kratzt es nur keinen, vielleicht sollte das Verbot langsam mal durchgesetzt werden — jetzt haben wir ja einen neuen Rektor. Wenn sich genügend Personen zusammenfinden würde um jeden farbentragenden Burschi spontan auszulachen, dann würde sich das Farbentragen aber vielleicht auch ganz von alleine geben.….
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